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Erfolge beim Leichtathletik Meeting in Pottyland

26.08.2014 15:39

Geschrieben von Uschi Biernot in Sport,
Logo Leichtathletik Meeting Pottyland 2014

Potopia [kpdn] - Dieses Jahr gab es erstmals in Meeting der Leichtathletik Liga in Pottyland. Das Ereignis, dass von Jose Diaz aus Montana 2013 ins Leben gerufen wurde, lockte viele Zuschauer ins William-Lichter-Gedächtnis-Stadion und vor die Fernsehgeräte. Moderiert wurde die Veranstaltung vom bekannten Pottyländer B-Promi und Tausendsassa Chmuhl Pansen.
Leider waren die meisten Athleten verhindert, so, dass an den zwei angesetzten Wettkampftagen unter den Athleten eine recht familiäre Atmosphäre herrschte.
Beim fulminaten Auftakt, gewann beim Diskuswerfen der im Vorfeld als Favorit gehandelte König Idris I. aus dem Königreich Kush mit einem spektakulären Wurf über 72 Meter die Goldmedaille.

Bild: Valerie Bannister
Gewann 1x Gold und 2x Silber: Valerie Bannister

Danach konnte im Stabhochsprung die Lokalmatadorin Valerie Bannister mit 5,70 Metern zwar keinen neuen Rekord aufstellen, gewann dennoch Gold.
Das Kugelstoßen am Donnerstag Abend wurde von Mario Steiner aus der Bundesrepublik Illyria (22,7 Meter) gewonnen, dicht gefolgt vom bärtigen Bartträger Idirs I. (22,4), der sich seine zweite Medaille sicherte.
Am letzten Wettkampftag konnte der ehemalige Fussballnationaltrainer Montanas und Gründervater der Leichtathletik Liga, Jose Diaz, den ersten Platz im Weitsprung, mit 8,72 Metern vor Valerie Bannister mit 8,29 Metern sichern. Abgeschlagen auf Platz drei landete Chun Dao aus Bananaworld, der offensichtlich Probleme hatte, einen regelkonformen Sprung durchzuführen. Erst sein letzter Versuch wurde mit einer Weite von 6,48 Metern als gültig gewertet.
Beim Prestigeträchtigen 100-Meter-Lauf konnte Jose Diaz mit einer Zeit von nur 9,98 Sekunden erneut Valerie Bannister (10 Sekunden) auf den zweiten Platz verweisen. Ein sichtlich verwirrt dreinblickender Chun Dao schaffte es dennoch mit passablen 10,24 Sekunden auf den dritten Podestplatz.
Am Rande der Verantworten sorgte Valerie Bannister für Dauererktionen und feuchte Schlüpfer, weswegen die Kamprichter beschlossen haben, einen obligatorischen Höschencheck einzuführen.
Trotz kleinem Teilnehmerfeld kam im Stadion eine gute Stimmung auf, und das Meeting kann als voller Erfolg für Teilnehmer, Organisatoren und Zuschauer gewertet Werten. König Potty, der schon die Eröffnungsansprache hielt, bedankte sich bei der Medaille zeremonie zum Schluss bei allen und freut sich schon auf das Meeting im nächsten Jahr. Die KPD-News Redaktion freut sich auf weitere Champagnerduschen mit der pottyländsischen Medallienträgerin. lgb

Deeskalation zwischen Attraverdo und Dionysos in Pottyland

22.04.2014 13:37

Geschrieben von {cameo.guest} in Politik,

Potopia [kpdn] - Zwischen Attraverdo und Dionysos herscht ein Zwist. Auslöser ist die Verwegerung der Einreise der Atraverdischen Botschafterin Spockos nach Dionysos. Sowohl die Atraverdische Premierministerin, die Kanzlerin als auch die Außenministerin wurden die Einreise verweigert, als diese eine Protestnote überberingen wollten. Lediglich einen Briefträger aus Atraverdo gestatte man mit einer Protestnote Dionysos zu betreten.
Der Dionische Kanzler bot Verhandlungen auf Neutralen Boden an. Pottyland erklärte sich dazu bereit, diesen zu Verfügung zu stellen. In absehbarer Zeit soll hier die Friedenspfeife* geraucht werden. Doch der Konflikt zwischen Richard von Rüdenberg (Dionysos) und Presidentin Victoria Rutelli (Atraverdo) scheint sich derzeit nicht Rauch aufzulösen. lgb

* Das Kraut der Friedenspfeife setzt sich zusammen aus Bisongras (Nahuatl), Salbei (Nahuatl), Tabak (Nahuatl), Bärentrauben (Nahuatl), Hartriegel (Nahuatl), Sumach (Nahuatl), Pfeilwurz (Chibcha), Lorbeer (Lagemo), Hainbuche (Nahuatl), Spindelstrauch (Nahuatl), Heidelbeeren (Nahuatl), Stechapfel (Nahuatl), Zuckerbirke (Nahuatl), Kirschen (Lagemo), Mais (Nahuatl), Königskerzen (Lagemo) und Marihuana (Nahuatl)

TV Kritik: “LYRIK! Mit Lord Reis”

17.09.2013 15:38

Geschrieben von Karl Ritiker in Kultur,
Karl Ritiker
TV-Kritiker
Karl Ritiker

Ich werde ja oft gefragt: “Karl, was schaust du eigentlich im Fernsehen”. Darauf antworte Ich meistens nur “Gar nichts, da läuft ohnehin nur Mist”. Trotzdem habe Ich eine TV Zeitschrift abonniert. Nicht wegen des Programms, sondern wegen der interessanten Artikel. In dieser Zeitschrift wurde ich auf eine neue Sendung aufmerksam gemacht “LYRIK! Mit Lord Reis”. So habe ich mir Gestern Abend einen Fernseher gekauft um zu sehen, was Lord Reis seinem Publikum an Kulturkost auftischt.

Es war grauenhaft. Grauenhaft schön. Ich musste fast die ganze Zeit über weinen, da mich die Gedichte (allesamt in Pöter-Form) zutiefst berührt haben. Schon das erste Gedicht “Die Innenstadt und das Meer” war bewegend. Der Satz “Mehr Schwein für weniger Geld” hätte so auch von König Potty stammen können. Ich habe mich beim lauschen schon selber königlich gefühlt. Als mir die Pöter-typische Phrase “DU BIST GEMEINT!” entgegen geschmettert wurde, habe ich mich selber wie die, im Gedicht angesprochene, Laufmasche gefühlt. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige an diesem Abend war, der hier seine erste Träne verdrückt hat.

Beim zweiten Gedicht “Stichstraßen” war ich gelinde gesagt enttäuscht. Der Abend fing so schön an, und dann dies. Kein Hund, kein Brot, nichts ist gewaschen, oder wahrscheinlich. Außerdem hat der Inhalt keinerlei Sinn ergeben. Für andere Pöter-Lyriker wäre hier ihre Karriere zu Ende gewesen. Möglicherweise war dies auch das Gefühl, welches Lord Reis hervorrufen wollte. Ich habe es jedenfalls als Nonsens abgetan, und gehofft, dass vielleicht ein Pöter mit Brot und/oder Kartoffelsalat folgt, um an den starken Anfang anzuknüpfen.

Und der Pöter kam. Mit einer Wucht, wie eine Backpfeiffe mit Kettenhanschuhen wurde mir “Poem an Kartoffelsalat” um die Ohren gehauen. Zu recht wird er als eines von Lord Reis’ persönlichsten Werken angesehen. Beim letzten Satz “Müllsammler auf weiter Flur...” angekommen, musste ich eine weitere Packung Taschentücher anbrechen. So schlecht war mir vor Mitgefühl geworden. Ich denke nicht, dass ein anderes Gedicht deutlicher die Tragik eines solch einschneidenden Erlebnis im Leben des Lord’s wiederspiegeln könnte. Nicht annähernd.

Als nächstes folgte eine erheiternde Auflockerung: “Traditionelle Gesellschaft”, ein geschickt platzierter Polit-Poter mit satirischen Elementen. Ich glaube nicht, dass ich an diesem Tag mehr gelacht habe.

Zum Schluss folgte ein Pöter-Experiment par excellence. König Potty hatte vor die Sendung die Begriffe "Kautschuk", "Büstenhalter", "Origami-Affen" und "Mist" vorgeben. Aus diesen musste Lord Reis einen Pöter zusammenspinnen. Für manche eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Doch nicht für den, zureicht als Pöter-Konifere bezeichneten Lyirk-Lord.

Die “Ode an den Feuermelder” war überraschend ergreifend. Die vorgegeben Worte waren raffiniert platziert und verfehlten ihre Wirkung nicht. Die nächste Packung Taschentücher musste dran glauben. Die letzten beiden Zeilen “Keine Schokolade-Nuss für den König / Mist.” lockerten die Stimmung zwar deutlich auf, regten aber auch zum Nachdenken an. Vor allem, weil das vorgegebene “Mist” das letzte Wort des Pöters war und ein Satzendzeichen auch den Pöter beendete. Das hat mich schlichtweg umgehauen.

Alles in allem ein gelungener Abend. Besser wäre es vielleicht noch gewesen, wenn Lord Reis ein oder zwei Gäste einladen würde, um die Stimming ein wenig aufzulockern.

So oder so werde ich trotzdem beim nächsten mal wieder einschalten. So geflasht war ich seit der Uni nicht mehr.

Prädikat: Besonders Wertvoll - wie ein kleines Steak.

Pottyland erneut Fußballweltmeister

27.05.2013 17:05

Geschrieben von Uschi Biernot in Sport,

Téngóku [kpdn] - Auch 2013 gab es wieder eine Fussballweltmeisterschaft. Dieses Jahr fand sie im fernen Osten, genauer in Téngóku statt. Als Co-Ausrichter fungierte das auf der anderen Seite der Nordhalbkugel gelegene Eldeyja. Ein logistischer Spagat war hier nicht nur für die Organisatoren, sondern auch für Teams und Fans vonnöten, denn die Gruppe A spielte nicht in Téngóku sondern im Nationalstadium Eldeyja`s in Höfuðfjörður. Auch ein Halbfinale und das Spiel um Platz 3 fanden fernab der gewohnten fernöstlichen Kulisse im kühlen abder sehr idyllischen Eldeyja im hohen Norden der Welt statt. Für die Teams war das sicherlich nicht ohne größere Anstrenungen zu erreichen. Und auch nur die besser betuchten Edel-Fans konnten es sich leisten die Austragungsorte der Spiele ihrer Teams zu besuchen.


Zum Glück konnte die Pottyländische Nationalmanschaft (Gruppe C) die ganze Zeit über in Téngóku verweilen. Doch Nationaltrainer Oberster Hirte war mit der Organisation vor Ort dennoch nicht zufrieden. "In den öffentlichen Bereichen gab es keinen Aushang über unsere Spieltermine und niemand hat uns über irgendetwas informiert", so der etwas verärgerte, desinformierte Trainer. "Weder im Spielerquatier noch auf den offiziellen Informationskanälen wurden irgendwelche Daten oder Termine bekannt gegeben". Zu recht wieß die WM-Leitung alle Vorwürfe zurück. Alle Termine waren jederzeit direkt am Schwarzen Brett im Gebäude des Organisationskommitees einsehbar. Dass sich Pottyland erdreistet, aktuelle Informationen auf der Frontseite der offiziellen Webseite zu erwarten oder gar mehrere Wochen nach der Anmeldung eine freundliche Erinnerung per Post zu erhalten stößt bei den Veranstaltern auf Unverständnis. Dort weißt man auf die gefordertere Eigeninitiative hin. Richtig so. Nur weil neben Pottyland auch noch einige weitere Teams ihre Spiele aufgrund mangelnder Informaionen verpasst haben, heißt das noch lange nicht, dass der Fehler bei den Ausrichtern liegt. Und schliesslich hat ein Organisationskomitee außer Spielauswertungen nichts mit der Organisation zu tun. Auch die Pflege der Frontseite der WM Homepage fällt verständlicherweise nicht in deren Kompetenzbereich. Bis zum Heutgien Datum (27. Mai 2013) findet sich auch konsequenterweise, bis auf die gnädigerweise veröffentlichte Zusammenfassung des 1. Spieltages vom 29. April, keine weiteren Hinweise auf weitere Spiele, die Auslosung der Gruppen oder gar das WM Finale vom 8. Mai, dass die beiden Ausrichterländer unter sich austragen durften.

Den verdienten Sieg und damit den WM Titel konnte übrigens der Gastgeber und Hauptorganisator Téngóku in einem fullminaten Finale mit 8:3 nach Elfmeterschießen in der United Arena in Shina-shibu für sich verbuchen.


Das Königreich Pottyland ist em Ende mal wieder Fußballweltmeister der Herzen geworden. lgb

Pottyland rüstet auf

28.03.2013 11:10

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,

Potopia / Gurkburg [kpdn] - Nach schier endlos langen Verhandlungen hat König Potty am Montag ein nicht unumstrittenes Gesetz verabschiedet, das Verteidigungsgesetz. Damit wird in Pottyland die Gründung eines eigenen Militärs beschlossen. Seit der Auflösung der Dreifaltigen Allianz, in dessen Ramen sich Bananaworld und Pizzaros verpflichtet sahen, für die Verteidigung Pottylands einzuspringen, sei Pottyland quasi Schutzlos gewesen, so zumindest die offizielle Begründung des Königs.

In der Bürgerversammlung gab es teilweise erheblichen Widerstand gegen die geplante Aufrüstung. Vor allem Maya Mausal befürchtete einen ausufernden Militärstaat mit aus dem Ruder laufenden Kosten und kritisiert evor allem die Aufteilung der Streitkräfte in Luftstreitkräfte, Armee, Marine und Telefondesinfizierer. “Sollen die Telefonisten doch selbst Hand anlegen” so Frau Mausal. Doch mit dieser Aussage hatte sie sowohl Justizminister Hirte und den König selbst gegen sich aufgebracht. “Die Sicherheit des Königreichs Pottyland wird auch an den Ohren verteidigt!”, so das Staatsoberhaupt. Man konnte sich schliesslich darauf einigen, dass maximal 1% der Pottyländischen Bevölkerung dem Militär, inklusive ziviler Mitarbeiter und Telefondesinfizierer, angehören dürfen, bevor ein Einstellungsstopp verhängt wird. Das wären derzeit maximal 42.000 Personen.

Wie die Bewaffnung Pottylands in Zukunft genau gestaltet werden soll, ist derzeit noch unklar. Die Vorschläge reichen von Kampfpanzern, stacheligen Kacktussis, U-Booten, Laserhaien bis hin zu jeder Menge Flugzeugträgern.

Den Streitkräfte, deren Hauptstützpunkt in Gurkburg eingerichtet wird, kann jeder Pottyländische Staatsbürger ab dem 21 Lebensjahr beitreten. ie

Ende der Dreifaltigen Allianz

14.12.2012 14:45

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Die Dreifaltige Allianz

Potopia / Fjördstovien [kpdn] - Nach langen Diskussionen im Bündnisrat hat hat Seine Majestät König Potty am Freitag die Auflösung der Dreifaltigen Allianz verkündet. Diesen Schritt begründet er mit dem Ausscheiden des Kaiserreichs Pizzaros aus den Mikronationen, sowie die langanhaltende Phase fehlender Präsenz und Aktivität seitens der DFA. Beobachter haben das Ende bereits schon länger erwartet.

Die Dreifaltige Allianz wurde vor rund zehn Jahren, am 21. September 2002 als starkes Bündnis zwischen Bananaworld, Pottyland und Pizzaros gegründet, um die gemeinsame Freundschaft zu unterstreichen, und um gemeinsam als wichtiger Global Player der Mikronationen aufzutreten. Besonders das Bestreben einiger Mikronationen in der damaligen Zeit, sich immer mehr Länder einzuverleiben wurde von den Bündnispartnern als kritisch angesehen und führte ebenfalls zur Gründung der DFA. Die Bestrebung zur Sicherung des internationalen Friedens und Schutz von Menschen in Not vor Terrorismus und Aggressoren, aber auch vor humanitären Katastrophen stand hier im Vordergrund.

Erfolgreich konnte z.B. in der Trefcon Kriese interveniert werden um eine blutigen Bürgerkrieg zu verhinden. Und auch den Menschen in Barnstorvia konnte man humanitär Unterstützen und schlimmeres Abwenden.

Gemeinsam betätigte man sich auf bei der Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) und setze in Sachen Weltraumforschung Maßstäbe. Die WASA geht jetzt in den Besitz Pottylands über.

König Potty betonte in seiner Ansprache, dass die freundschaftlichen Beziehungen der Länder untereinander unter der Auflösung nicht Leiden solle. ie

Abkommen mit der República Alcasalsa unterzeichnet

15.11.2012 15:20

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,

Potopia [kpdn] - Am Donnerstag haben die Republika Alcasalsa, vertreten durch Katharina Rodriguez, und das Königreich Pottyland, vertreten durch Lord Dover, ein gemeinsames diplomatisches Abkommen unterzeichnet. Die beiden Unterzeichnerstaaten erkennen sich damit gegenseitig völkerrechtlich an.

Bei den Vorgesrpächen, bei denen allerhand Wildgurkenfreies Wildgurkenbier und Tequilla floß, wurde auch über die derzeitige Situation in Alcasalsa gesprochen, in der sich nach der Revolution einen großen Teil der Zivilbevölkerung befinden. Armut und Korruption beherscht dort weiterhin weite Teile des Landes. Man ist sich aber dieses Problems bewust und arbeitet an Lösungsmöglichkeiten.

Trotz der Ewartungen der politischen Beobachter, wurde das Theme "Erdnüsse" vorerst außen vor gelassen. Laut Dover wolle man dies aber in einem späteren Abkommen vertiefen.

Lord Reis weilt wieder unter den Lebenden!

10.08.2012 13:18

Geschrieben von Uschi Biernot in Topnews,
Lord Reis
So in etwa hat das Ritual ausgesehen
(Archivbild)

Potopia Potopia [kpdn] - 213 Tage Lang war er tot. Nun ist er wieder da. Wie Augezeugen berichten, wurde Lord Reis in einer spektakulären Zeremonie nach altem Joghurtbecherdreher Ritus von den steuerlich Toten zurückgeholt. In tiefster Nacht, auf dem höchsten Punkt Potopias, dem Parkplatz einer Imbissbude direk neben dem königlischen Schloss, versammelt sich ca. 13 Personen um Lord Reis in das Reich der Lebenden zurückzuholen.

Federführed bei diesem Ritual war Probiot Bertram I., das Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der Joghurtbecherdreher. Als essentieller Bestandteil der Zeremonie wird ebenso die Anwesenheit des Königs angesehen. Seien Majestät König Potty wurde zuvor in einer aufwändigen Königsbeschwörung herbeigerufen, obwohl laut Aussagen annoym bleibend wollender weiblicher Teilnehmerinnen des Rituals ein einfacher Anruf beim König sicherlich auch genügt hätte.

Unterstüzt wurde der Probiot von Fermentor Yuri, der als "Hüter der Milchsäurebakterien" eine weitere wichtige Figur der Joghurtbecherdreher darstellt. Für ihn war es selbstvertändlich, den, in den Augen der Joghurtbecherdreher als Propheten angesehenen, Lord Reis in das Reich der besteuerbaren Lebenden zurück zu holen.

Wie Probiot und Fermentor immer wieder versicherten, war die Anwesenheit entkleideter Frauen der wohl wichtigste Erfolgsgarant für das Ritual. Man kann nur mutmaßen, dass Lord Reis großbrüstige Kranekschwester mit fragwürdiger Vergangenheit, Felicity M., besonders viel nackte Haut zeigte, so wie in ihrem wohl bekanntesten Erwachsenenfilm "Die großbrüstige Krankenschwester mit fragwürdiger Vergangenheit zeigt besondes viel nackte Haut".

Pünktlich zur Wiederbelebung erschien auch ein Steuerfahnder des Saates, um Lord Reis beträchtliche Steuerschuld von über einer Milliarde Öcken einzutreiben, welcher aber prompt einen Scheck austellte und nun Schuldenfrei war. Wie man mutmaßt, hingen die Schulden mit dem unversteuerten Konsum von Black Jack und Nutten, sowie diverser Rauschmittel zusammen. Unteranderem soll er auch in schmutzige Geschäfte mit diversen kleinwüchsigen Bergwerksmitarbeiten verwickelt worden sein. Diese betreiben, neben dem Bergbbau, auch mehrere Kläranlagen und Müllkippen in Ortschaften östlich des Siebengebirges, sowie eine chemische Renigung in Sibierien.

Wie sich herausstellte konnte Lord Reis seine Steuerschulden zu einem großen Teil aus dem Erlös seiner prosthum erschienenen Autobiographie "Mein Leben vor dem Tod" begleichen. "Das Buch polarisierte; die Leute interessierten sich dafür, wer der wahre Lord Reis denn war. Reis-Fans kauften es, um ihrem Vorbild besser nacheifern zu können. Reis-Hasser kauften es, um zu sehen, was sie lieber nicht tun sollten. Jeder sprach über das Buch - jeder Schüler auf dem Schulhof, jeder Student in der Uni, jeder Hookers-Kunde während eines (unheimlich teuren) Lapdances! Selbst die, die das Buch nicht kannten, sprachen darüber und kauften es sich dann, um wirklich darüber sprechen zu können." so die Erklärung von Lord Reis, ob des Erfolgs seines Buches.

Auf die Frage, wie sich das Leben nach dem Tod anfühlt, antwortete er in gewohnter, sich an den Kopf fassender Weise: "Es fühlt sich toll an". Im Grunde werde er so weiter machen, wie schon vor seinem Ableben; mit Blackjack, Südhanf und Nutten. Nur auf das Höhlenrauchen wolle er in Zukunft verzichten, um künftigen Steuerproblemen aus dem Weg zu gehen. lgb

Ben Dover ist neuer Außenminister und Lord.

29.02.2012 15:59

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Ben Dover

Potopia [kpdn] - Nach der 9-monatigen Vakanz des Außenministerpostens hat Seine Majestät König Potty, den bisherigen Staatssekretär und damit defacto Leiter des Außenministeriuns, Ben Dover zum neuen Außenminister ernannt. Damit tritt er in die doch recht großen Fußstapfen des dahingeschiedenen Lord Reis. Da das Außenministerium zu den großen Ministerien des Königreichs gehört, ernannte König Potty den neuen Außenminister ebenfalls noch zum Lord. Eine seiner ersten Amtshandlungen war das Überstreifen eines eigens für ihn geschneiderten AuMi-Sakkos, welches, überlicherweise, über zahlreiche Innentaschen, Extras und Gadgets (z.B. ein eingebauter Champagnerkühler und einen Wurstblinker) verfügt.

Ben Dover, geboren am 16. Juni 1977, ist seit Oktober 2008 Staatssekretär im Außenministerium und wegen seiner Aura aus Marmelade wird er oft mit Cookie McWednesday verwechselt. Zuvor war er beirets als Spesenabrechner im Innenministerium, Bürohegnst des ehemaliges Staatssekretärs im Außenministerium und als Luxus-Concierge tätig. (ie)

Eine Runde Sache: Pottyland wurde 10!

22.02.2012 10:55

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Alkoholisches,
Pottylands 10ter Geburtstag - Einladung

Potopia [kpdn] - Im ganzen Land wurde fast zwei Wochen gefeiert, denn das Königreich hat zum ersten Mal eine 0 ganz hinten stehen. Pottyland wurde 10 Jahre alt, was natürlich ausreichend und angemessen begoßen werden musste. So sehr, dass sich König Potty im halb-delirium zwar noch zu einer Ansprachen zum Van-Halen-Dienstag hinreißen konnte, den Tag des Wahren Rock 'n' Rolls jedoch vollkommen verpennte. So wie der Rest der verkarteten Nation. Doch auch in anderen Bereichen kam es im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ausfällen. Das Jubilaumsfussballturnier musste ebenseo abgesagt werden, wie die Jubiläumsstuhlgang des Staatsoberhauptes. Selbst eine Schiffstaufe viel aufgrund von Trunkenheit aller Beteiligten aus.

In einer bewegenen Ansprache dankte Seine Majestät einer nicht mehr ganz so überschaubaren Menge an Personen für ihre Verdienste um das Königreich. Immer wieder wurde betont wie prägend der Einfluss einzelner Personen auf das gesamte Land mitsamt seiner Kultur waren.

Einziger Wehmutstropfen: eine leider nicht ganz so große Anzahl an geladeten und ungeladeten Staatsgästen hat es Geschaft sich im Jubiläumsgästebuch zu verewigen. Ob dies auf das üppige Getränkeangebot beim offiziellen Empfang zurückzuführen ist, lässt sich nur mutmaßen. (ie)