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Donnerstag, 22. November 2007, 13:41

[Pottyländische Geschichte] - 3. Semester - Vorlesung: Von der Entdeckung bis Potopia

Liebe Studenten,
es hat zwar etwas länger gedauert, aber ich denke wir sollten jetzt mal endlich weitermachen.

Also:
Am 9. Februar des Jahres 1842 entdeckte Peter von Frosta mit seiner Besatzung der SS Gnorkmork Pottyland. Natürlich hieß das ganze damals noch nicht Pottyland. Man war verwirrt, weil man ja eigentlich den Südweg nach Norden suchte und mit Eis rechnete. Man stellte aber fest, dass diese Gegend der Menschheit nicht bekannt ist.

Als erstes entdeckte er übrigens die westliche Inselgruppe der Frosta Inseln. Diese hat er nach sich benannt. Sie entdeckten insgesamt vier Inseln.

Als die Besatzung von Bord ging um die Insel zu erforschen entdeckten Sie, dass man von der Süd-Ostküste der Frosta Insel die wir Heute als Tenetiffi kennen dass die Inseln scheinbar zu einer größeren Landmassen gehörten. Die man daraufhin einfach nur "Die Große Insel" nannte. Diese sollte auch sofort erforscht werden. Immerhin hatte man einen großen Forschungsdrang. Zumindest Peter von Frosta erhoffte sich interessante Vogelarten beobachten und evtl. Braten zu können um seine größten Hobbys zu vereinigen.

Die Expedition die sie veranstalten war sehr Entbehrungsreich. Die Mannschaft wurde von gefährlichen Wildgurken angegriffen. Insgesamt 23 der 42 Seeleute kamen bei sämtlichen Expeditionen ums Leben.



Frostas erster Maat Timotheus von Pottystein kam auf die Idee, dass dort das eigentlich Paradies liegt und man dort eine Art Utopia gründen könnte. Man machte sich über ihn lustig, und als Anspielung auf seinen Ersten Maar nannte Peter von Frosta die Insel Potopia.

Man beschloss auf dieser Insel zu landen, da man an nahm dass man dort vor Wildgurken geschützt sei. So ließ Peter von Frosta am 23. Mai dort zwei Hütten bauen und Holzpalisaden errichten. So entstand das "Fort Potopia". Dieses Fort sollte als sicherer Ausgangspunkt für weitere Expeditionen herausstellen.

Das nächste mal geht es um das Wachstum Potopias bis hin zum Aufstieg Bergfried Iglos.


Urmel

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Donnerstag, 29. November 2007, 00:13

Erstaunlich finde ich, dass die Wildgurken die Mannschaft niedergemetzelt haben.


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Donnerstag, 29. November 2007, 09:32

Ja ist es. Wildgurken sind ja, im gegensatz nur sauren Gurke, Rudeltiere. Und ein Rudel Wildgurken mit mehreren hundert Gurken reagiert sehr gereizt wenn es mit Nahrungs verwechselt wird.