Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Königreich Pottyland. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Lord Reis

Jetti/Witzbubi

Beiträge: 32 768

Alkoholpegel: 0‰

Wohnort: Sesame street 11, PT-0101 Potopia

Beruf: Außenminister, Minister für Kalauer und schlechte Witze

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 20. November 2019, 20:11

Reisewarnung: Gelbes Reich / Chinopien

Das Gelbe Reich ist nach unseren derzeitigen Informationen in einer Art "Cyberkrieg" verwickelt. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll das astorische CIA zusammen mit Rebellen aus Chinopien wichtige Positionen besetzen, die Regierung infiltrieren und versuche, die Streitkräfte unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Pottyländische Staatsbürger, die sich in Chinopien aufhalten, werden dazu aufgefordert, das Land schnellstmöglich, aber ruhig zu verlassen.

Das Außenministerium beobachtet die Lage in Chinopien und wird die Reisewarnung aufheben oder abmindern, sobald die Situation überschaubarer wird und keine Gefahr mehr für pottyländische Staatsbürger besteht.

Ich stelle klar, dass ich keine gesicherten Informationen darüber habe, ob Astor wirklich hinter dieser Operation steckt. Ich wage es zu bezweifeln und beobachte die Situation weiter. Ich gehe derzeit nicht davon aus, dass Gespräche mit Astor deswegen erforderlich sind. Sollte sich der Verdacht erhärten, würde ich das Gespräch suchen.
DIe Wahrscheinlichkeit einer "False flag"-Operation erscheint mir und meinen Quellen derzeit höher als eine tatsächliche Beteiligung Astors.

Lord Reis' Signatur

("Ich habe nie behauptet, dass das Sinn ergeben muss!")

Lord Reis

Jetti/Witzbubi

Beiträge: 32 768

Alkoholpegel: 0‰

Wohnort: Sesame street 11, PT-0101 Potopia

Beruf: Außenminister, Minister für Kalauer und schlechte Witze

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 20. November 2019, 23:05

Es wurde eine Bekanntmachung mit dem kaiserlichen Siegel erlassen, angeblich durch einen gewissen Sebastian Shaw aus Astor, der vorgibt, im Namen der Präsidentin zu handeln. Ob das kaiserliche Siegel authentisch ist oder nicht, konnte hier bislang noch nicht überprüft werden. Je nachdem, wie sich die Situation weiter entwickelt, ziehe ich eine Anfrage an die Regierung Astors zur dortigen Einschätzung der Authentizität des Siegels in Betracht - jedoch definitiv nicht zum jetzigen Zeitpunkt, denn:

Ein offizielles Dementi aus Astor liegt noch nicht vor. Ich vermute, dass hierüber zunächst beraten wird und gehe davon aus, dass eine Erklärung zeitnah erfolgen dürfte.

Ich betone erneut: Das Außenministerium des Königreichs Pottyland vermutet eine "False flag"-Operation unter dem etablierten Namen Astors. Die wahren Drahtzieher hinter den Vorkommnissen sind für uns derzeit noch vollkommen unbekannt. Spekulationen darüber, wer beteiligt sein könnte, erfolgen nicht.


Im Hinblick auf die Reisewarnung weise ich ferner darauf hin, dass ein Botschaftsgelände für das Königreich Pottyland in Chinopien vor ewiger Zeit errichtet wurde. Etwaige Pottyheads, die sich auf chinopischem Staatsgebiet aufhalten, werden aufgefordert, das Botschaftsgebäude aufzusuchen und gemeinsam mit dem dortigen Personal eine zeitnahe Ausreise durchzuführen.

Lord Reis' Signatur

("Ich habe nie behauptet, dass das Sinn ergeben muss!")

Lord Reis

Jetti/Witzbubi

Beiträge: 32 768

Alkoholpegel: 0‰

Wohnort: Sesame street 11, PT-0101 Potopia

Beruf: Außenminister, Minister für Kalauer und schlechte Witze

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 21. November 2019, 10:27

Die Reisewarnung wird eindringlichst wiederholt und nunmehr verschärft. Unsere Quellen berichten von der Sichtung eines fischstäbchenrauchenden Mannes im Kriegshafen von Tsingtao.

Sollten bierhaltige Produkte aus Chinopien nach Pottyland importiert werden, sollen diese vorsorglich einer chemischen Analyse zugeführt werden. Es besteht Grund zur Sorge, dass diese gurkenhaltig sein könnten und damit gegen das pottyländische Bierreinheitsgebot verstoßen.

Ich ersuche das hiesige Wildgurken-Abwehr-Corps und den Verein der Wildgurkenfreunde e.V. darum, ein besonderes Auge auf die hiesige Wildgurkenpopulation zu halten und Besonderheiten sowie Auffälligkeiten umgehend zu berichten.

Lord Reis' Signatur

("Ich habe nie behauptet, dass das Sinn ergeben muss!")

Lord Reis

Jetti/Witzbubi

Beiträge: 32 768

Alkoholpegel: 0‰

Wohnort: Sesame street 11, PT-0101 Potopia

Beruf: Außenminister, Minister für Kalauer und schlechte Witze

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 21. November 2019, 19:59

Info:

In einer Pressekonferenz teilte die Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor ausdrücklich mit, dass sie die Vorgänge weder intiiert hat, noch unterstützt oder auch nur gutheißt. Astor sichert der Regierung Chinopiens seine volle Unterstützung zu.

Lord Reis' Signatur

("Ich habe nie behauptet, dass das Sinn ergeben muss!")

Lord Reis

Jetti/Witzbubi

Beiträge: 32 768

Alkoholpegel: 0‰

Wohnort: Sesame street 11, PT-0101 Potopia

Beruf: Außenminister, Minister für Kalauer und schlechte Witze

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 27. November 2019, 07:37

Nachdem die Drahtzieher hinter den Vorgängen in Chinopien aufgegriffen wurde, wird die Reisewarnung überprüft. Ich warte auf eine Antwort auf mein Anschreiben an die chinopische Regierung, auch wegen der Gefahr, die von wildgurkenhaltigem Wildgurkenbier ausginge.

Die bisherigen Analysen zeigten keinen Gurkengehalt in aus Chinopien importierten Bierprodukten an.


Worauf das Außenministerium mangels gesicherter Erkenntnisse bisher nicht eingegangen ist:
Prinz Jimmy, der derzeit auf Wanderschaft durch Renzia ist - vor allem durch Chinopien und Heijan -, ist wohlauf. Die Vorgänge in Chinopien konzentrierten sich auf den kaiserlichen Palast und den Kriegshafen Tsingtao. Die chinopischen Gebirge waren zu keiner Zeit Gegenstand irgendwelcher Angriffe, Gewalthandlungen oder Akten des verabscheuungswürdigen Fischstäbchenrauchens.

Lord Reis' Signatur

("Ich habe nie behauptet, dass das Sinn ergeben muss!")