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Dienstag, 20. März 2007, 08:47

Informationen aus Leeuwensteen

Hoheiten, Exzellenzen, Damen und Herren,

Nachdem die Republiek Leeuwensteen von Naturkatastrophen und Anschlägen heimgesucht wurde, verbreitet sich nun in Leeuwensteen ein bislang weltweit unbekannter Virus, der die Menschen innerhalb weniger Tage qualvoll sterben lässt.
Die Übertragungs- und Verbreitungsart des Virus ist bislang ungeklärt.
Aufgrund der hohen Letalitätsrate und Infektionsgefahr wird der Erreger in Klasse 4 der Biostoffverordnung eingeteilt.

Die Regierung wurde entlassen. Über die Republiek Leeuwensteen wurden der nationale Notstand und der Ausnahmezustand verhängt.
Während der Dauer des Ausnahmezustands übernimmt die leeuwensteensche Strijdmacht unter der Führung von Luitenant-Generaal Arie van Baal die Kontrolle über Legislative, Exekutive und Judikative.
Die Verfassung wurde für die Dauer des Ausnahmezustands außer Kraft gesetzt.
Die Grenzen und sämtliche Flug- und Seehäfen und Bahnhöfe wurden gesperrt. Eine Aus- und Ausreise aus, bzw. in die Republiek Leeuwensteen ist nicht mehr möglich.
Kein Bürger darf seinen Wohnort verlassen.
Wer außerhalb seines Wohnortes angetroffen wird, wird in Gewahrsam genommen.
Für die Republiek Leeuwensteen wird eine tägliche Ausgangssperre von 22 Uhr bis 07 Uhr erlassen.

Die Bevölkerung wird aufgerufen Ruhe zu bewahren und soweit wie möglich ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmittel und Gegenständen des täglichen Bedarfs wird durch die Streitkräfte gewährleistet.
Öffentliche Einrichtungen werden bis auf weiteres geschlossen.
Den Anweisungen der Streitkräfte und der Seuchentrupps ist Folge zu leisten.

Die Botschaften der Republiek Leeuwensteen im Ausland sollen zur Information besetzt bleiben.

Die Versorgung der Bevölkerung der Republiek Leeuwensteen mit Lebensmittel und Trinkwasser ist gewährleistet. Ab heute 07 Uhr werden von der leeuwensteenschen Strijdmacht Lebensmittelrationen an die Bevölkerung verteilt.
Die Lebensmittelrationen sind für 90 Tage bemessen.

Das Leeuwensteensche Rode Kruis ruft zu Spenden für die Seuchenopfer auf und hat ein Spendenkonto eingerichtet.

Spendenkonto für die Seuchenopfer
Leeuwensteensche Rode Kruis

Spendenkonto: 80000691679
Bank: Leeuwensteensche Centraalbank

- Stichwort: Seuchenopfer -


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2

Dienstag, 20. März 2007, 10:49

Falls wir irgendetwas zusätzlichen für die Bevölkerung von Leeuwensteen tun können, sagen sie bescheid.

Selbstverständlich haben alle Leeuwensteener die sich derzeit in Pottyland aufhalten oder von ausserhalb über Pottyland nach Leeuwensteen einreisen wollen ein unbefristetes Auffenhaltsrecht in Pottyland. Für ihr leibliches Wohl wird gesorgt werden. Kein Leeuwensteener ausserhalb der Heimat soll Not leiden müssen.


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3

Mittwoch, 21. März 2007, 11:06

Koninklijke Majesteit,
ich danke ihnen und der Bevölkerung von Pottyland sehr.
In der Not zeigen sich wahre Freunde und ich bin dankbar, Pottyland zu den Freunden von Leeuwensteen zählen zu dürfen.

Ich darf ihnen die Pressemitteilung des Leeuwensteenschen Rode Kruis vom 20.03. - 15:26 Uhr überreichen.

Zitat

Pressesprecher Leeuwensteensche Rode Kruis
mijn Damen en Heren,
verehrte Freunde und Unterstützer im In- und Ausland,

dass bisherige Ergebnis der Spendenaktion für die Seuchenopfer ist überwältigend.
Bislang wurden aus dem In- und Ausland 28.250.000 Gulden auf das Spendenkonto überwiesen.
Ein ganz besonderer Dank geht an das Königreich Pottyland!

Wir möchten uns an dieser Stelle auch für die zahlreichen Angebote an Sachspenden aus dem Ausland, wie beispielsweise Lebensmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken, bedanken.
Das Militär prüft zurzeit mit Fachärzten für Virologie ob ein Abwurf von Hilfsgütern per Fallschirm in luftdichten Containern gestattet werden kann.
Oberste Priorität hat die Nichtausbreitung des Virus auf andere Staaten, weshalb das Staatsgebiet der Republiek Leeuwensteen komplett abgeriegelt wurde.

Der Ausbruch der Seuche hat uns gezeigt, wie wichtig zum einen gute Freunde sind.
Zum anderen hat es gezeigt, dass die Errichtung eines internationalen Seucheninstituts dringlich erforderlich ist.
Das Leeuwensteensche Rode Kruis wird alle Hebel in Bewegung setzen, um die Erstellung eines derartigen Instituts in Leeuwensteen voranzutreiben.

---------------------------------------------

Leeuwensteensche Rode Kruis
Spendenkonto: 80000691679
Bank: Leeuwensteensche Centraalbank

---------------------------------------------

Oberster Hirte

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Mittwoch, 21. März 2007, 18:10

Weiß man schon, wie die Seuche ausgebrochen ist? Ich war bis letzte Woche ja auch noch dort...

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Montag, 26. März 2007, 12:14

Über das wie gibt es noch keine Anhaltspunkte.
Ich kann ihnen jedoch zum wo und zum Verlauf der Erkrankung erste Informationen geben.

Zitat

Nach den bisherigen Erkenntnissen hat sich der Virus im Zeitraum vom 16. bis 19. Maart vom Stadtteil Oud-Zuid aus verbreitet.
Die Infektion mit dem Virus verläuft in der Regel binnen 3 Tagen tödlich.
Es beginnt mit plötzlichem Fieber, begleitet von heftigen Kopf-, Gelenk-, Muskel-, Brust- und Bauchschmerzen. Im Mund bilden sich herpesähnliche Bläschen und es kommt zu Zahnfleischblutungen. Weitere Symptome sind: Trockener Husten, Durchfall, Erbrechen,päter Blutungsneigung (v. a. Nasenbluten, Bluthusten, blutige Durchfälle und Bluterbrechen, Blut im Urin), masernartiger Ausschlag und neurologische Symptome (Lähmungen und Psychosen).
Der Tod tritt meistens um den zweiten Krankheitstag durch schwere Schäden an Leber, Lungen, Nieren, Milz und Blutgefäßen ein.

Oberster Hirte

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Montag, 26. März 2007, 13:04

Psychosen hatte ich schon immer, ansonsten ist aber zum Glück bisher nichts eingetreten...

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Montag, 16. April 2007, 11:58

Information vom 16.04.2007

Zitat

Zur Lage

Bürgerinnen en Bürger,
heute wende ich mich erstmalig persönlich an sie. Öffentliche Auftritte liegen mir nicht sonderlich und Reden halten gehört weniger zu meinen Aufgaben.
Nun denn. Die Republiek Leeuwensteen wurde zunächst von Naturgewalten, Unruhen und terroristischen Anschlägen heimgesucht. Dann wurde unsere geliebte Heimat von einer todbringenden Seuche ergriffen.
Seit dem Ausbruch der Seuche verloren viele Menschen ihr Leben.
Trauer und Traurigkeit haben unser Volk erfüllt und bei allen Anstrengungen von Ärzten und Forschern ist ein Ende des Leids noch nicht in Sicht.
Der todbringende Virus ist inzwischen in allen Provinzen mit Ausnahme der Inseln Kobbeduin, hÉireann und der Provinz Zuid-Leeuwen aufgetreten.
Durch das schließen der Grenzen und ein striktes Reiseverbot konnte eine Ausweitung des Virus auf Gebiete außerhalb Leeuwensteen vermieden werden.

Jedoch gibt es in der Dunkelheit die von Leeuwensteen Besitz ergriffen hat, auch einige Lichter.
Zum einem die unbeschreibliche Solidarität unter den Leeuwensteenern.
Zum anderen die großartige Hilfsbereitschaft und Solidarität aus dem befreundeten Ausland.
Hier möchte ich vor allem das Königreich Pottyland, den Freistaat Fuchsen, die (Sinn)freie Bananenrepublik Bananaworld und das Kaiserreich Dreibürgen erwähnen.
In solch einer Notsituation zeigt sich, was wahre und was falsche Freunde sind.

Die Notstandsregierung hat beschlossen, den Luftraum für Abwürfe von Hilfslieferungen für eine Woche zu öffnen. Die Öffnung des Luftraums erfolgt für das Vliegvelden 9A des International Airport Schiphol in Bloemendaal und beginnt am 17.04. und endet mit Ablauf des 24.04. Der Abwurf der Hilfslieferungen sollte in luftdichten Containern erfolgen.
Trotz allen Anstrengungen ist eine ausreichende Produktion von Atemschutzmasken und medizinischen Schutzhandschuhen aus eigener Kraft nicht möglich. Ebenfalls benötigt werden Einwegspritzen, wie Schmerz- und Betäubungsmittel.
Die Versorgung mit Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs ist hingegen uneingeschränkt gewährleistet.

Die Götter mögen sie alle schützen!

Arie van Baal
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Montag, 16. April 2007, 13:58

Ich bin immer noch zu tiefst über die schlimmen Ereignisse in Leuwensteen bestürzt und erschüttert.
Daher möchte ich zusichern, dass Pottyland so viele Hilfslieferungen wie möglich im besagten Zeitraum über Leuwensteen ausliefern wird.


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9

Dienstag, 24. April 2007, 11:56

Zitat

Burgeres en Burger,

dank der Hilfslieferungen aus Bananaworld, Pottyland, Fuchsen und Dreibürgen stehen benötigte Hilfsgüter in ausreichender Menge zur Verfügung, und werden durch Einheiten der Marechaussee und durch das Leeuwensteensche Rode Kruis an die Bevölkerung verteilt.
Das leeuwensteensche Volk verneigt sich in großer Dankbarkeit und wird die großzügige und unbürokratische Hilfe niemals vergessen.

Wir danken auch dem Kaiserreich Neuenkirchen und dem Seereich Aquatropolis für ihre Hilfsangebote.

Erfolgte Angebote, Hilfskräfte nach Leeuwensteen zu entsenden müssen wir im Interesse der nationalen und internationalen Sicherheit ablehnen.

Inzwischen ist es gelungen die Verbreitungsweise des Huistenbosch Virus zu bestimmen.
Übertragen wird der Huistenbosch Virus durch direktem Körperkontakt und bei Kontakt mit Körperausscheidungen infizierter Personen per Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion. Weiterhin ist eine Übertragung per Tröpfcheninfektion (aerogene Transmission), durch Geschlechtsverkehr und nach der Geburt (neonatale Transmission) möglich. Aufgrund der hohen Letalitätsrate und Infektionsgefahr wird der Erreger in Klasse 4 der Biostoffverordnung eingeteilt.

Die beim Huistenbosch Virus vorliegende Verbreitungsstrategie des Erregervirus wird als Hit and Run bezeichnet. Ist ein Virus besser an seinen Wirt angepasst, ist auch seine Chance größer, sich weiter zu verbreiten, denn von einem solchen Virus wird der Wirt nicht mehr in der akuten Erkrankungsphase getötet. Für den Fall, dass der Wirt nunmehr nicht sofort wirksame Antikörper entwickelt, welche das Virus abtöten, kann das Virus den Wirt viel länger für seine eigene Vermehrung benutzen, wobei es hiermit die sogenannte Infect and persist-Strategie anwendet.

DieInfect and persist-Strategie wird überwiegend von jenen Viren angewendet, die an ihren Reservoirwirt recht gut angepasst sind und ihn daher nicht im Verlauf einer akuten Krankheitsphase töten, oder von Viren, gegen die der Wirt nicht sehr schnell Antikörper entwickelt, welche das Virus eliminieren. Nach der Infektion eines solchen Organismus treten günstigenfalls sogar keinerlei Krankheitsfolgen auf (inapparente Infektion), oder es kann sich durchaus eine akute Krankheitsphase entwickeln, die der betreffende Organismus jedoch in der Regel gut übersteht. Während dieser gesamten Zeit steht dem Virus der Organismus ungetrübt für seine eigene Vermehrung zur Verfügung. Auch wenn eine solche leichte Erkrankung nicht sehr lange dauert, spricht man doch davon, dass das betreffende Virus hier die sogenannte Infect and persist-Strategie anwendet, da es seinen Wirt nicht in kürzester Zeit umbringt. Erst recht, wenn es am Ende einer eventuellen ausgelösten Erkrankung noch nicht einmal vollständig eliminiert wird, sondern sich vor dem Immunsystem des infizierten Organismus verstecken kann.

Wenn ein solches angepasstes Virus sich vor dem Immunsystem verstecken kann, können entweder vollständige Viren im Körper verbleiben, oder ihr Genom überlebt nahezu unauffindbar irgendwo in Organismuszellen. Oft entwickelt sich nach jahrelanger Latenzzeit eine sekundäre Erkrankung. Andererseits ist aber auch eine periodische Reaktivierung der Erreger und eine erneute Virusausscheidung möglich.

Es wird fieberhaft an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Huistenbosch Virus gearbeitet.

Arie van Baal
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Freitag, 2. November 2007, 12:51

* simoff *

Es dürfte sicherlich schon bis nach Pottyland vorgedrungen sein, dass Leeuwensteen die OIK verlässt.
Wir werden uns keiner anderen Kartenorganisation anschließen, auch wenn manche meinen mehr zu wissen als wir selbst.

Die Frage wäre nun also, wie wir mit den Kontakten zwischen Pottyland und Leeuwensteen verfahren wollen.
Wenn Pottyland nur mit Staaten der OIK oder nur mit Kartenstaaten agieren will, so wäre die Frage schon entschieden.


Oberster Hirte

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Freitag, 2. November 2007, 12:57

Ja, habs vernommen und auch weitergeleitet, wenn auch nicht hier im Forum. Ich denke wir lassen es so wie bisher, kartengebunden waren unsere Kontakte noch nie. Ihr müsst wissen ob ihr, wenn ihr euch von den MNs abkapseln wollt, noch etwas mit MNs zu tun haben wollt.

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Freitag, 2. November 2007, 13:17

Nun, wir sehen unseren Schritt nicht als Abkapselung von den MNs an.
Was uns zu unserem Schritt bewog ist der Stil der innerhalb der OIK gepflegt wird und die Umgangsweise mit anderen Menschen.
Dieses hat nichts mehr mit einem Spiel oder einer Simulation zu tun.
In Forum der OIK haben maximal 10 Prozent noch etwas mit der eigentlichen Aufgabe einer Kartenorganisation zu tun.
Wenn man wo Mitglied ist, so sollte man zu der Sache auch stehen können, denn man ist dann ein Teil von ihr.
Zu dem wie die OIK inzwischen wahrgenommen wird und wie man sich dort gibt können wir nicht mehr stehen.


Oberster Hirte

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Freitag, 2. November 2007, 13:52

Naja, das ist in den MNs ja fast schon üblich. Aber das müsst ihr für euch wissen, für uns ändert der Austritt zumindest nichts;)

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Samstag, 3. November 2007, 11:20

Nur weil etwas schon fast üblich ist, muss man es ja nicht hinnehmen. Irgendwann läuft ein Fass eben über - für uns war es nun soweit.
Richtig ist, Leeuwensteen war direkt nicht betroffen, denn diese kindischen Sticheleien mit "Löwenstein" gehen uns am Allerwertesten vorbei. Aber dieser Kartenfanatismus der simoff betrieben wird und die ständigen Beleidigungen und Herabwürdigungen wurden langsam unerträglich und haben mit einer Kartenorganisation nichts mehr zu tun.
Wir sind einer Kartenorganisation beigetreten und keinem Tollhaus für Profilneurotikern.

... für uns ändert der Austritt zumindest nichts;)
Das nehmen wir erfreut und dankend zur Kenntnis. =)

Oberster Hirte

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Samstag, 3. November 2007, 14:21

Nun, wenn man nicht zu einem Haufen "Profilneurotikern" gehören will sollte man auch gleich die Mitgliedschaft bei den "Menschen" kündigen, da sind auch einige sehr interessante Exemplare bei;) Und was das "Löwenstein" angeht: das war ein Kommentar von Divus, ihr nehmt den doch nicht wirklich ernst? Für ihn können Leute erst intelligent sein, wenn sie Cicero gelesen haben. Ich denke, sein Weltbild ist soweit ab von der Realität, dass andere Personen, die von sich behaupten sie kämen vom Mars und es auch wirklich glauben noch geradezu normal wirken...

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Samstag, 3. November 2007, 14:59

Die Mitgliedschaft bei den "Menschen" kann man nicht so leicht kündigen. Freiwillig wohl nur durch Selbstmord.
Die Mitgliedschaft in einer virtuellen Kartenorganisation aber schon. MNs sind eigentlich nur eine Freizeitbeschäftigung und da muss man sich nicht auch noch solche Dinge wie Beleidigungen, Diffamierungen etc. antun.

Nun einen Divus nehmen wir so ernst wie eine Fresse - gar nicht.