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Abkommen mit der República Alcasalsa unterzeichnet
Potopia [kpdn] - Am Donnerstag haben die Republika Alcasalsa, vertreten durch Katharina Rodriguez, und das Königreich Pottyland, vertreten durch Lord Dover, ein gemeinsames diplomatisches Abkommen unterzeichnet. Die beiden Unterzeichnerstaaten erkennen sich damit gegenseitig völkerrechtlich an.
Bei den Vorgesrpächen, bei denen allerhand Wildgurkenfreies Wildgurkenbier und Tequilla floß, wurde auch über die derzeitige Situation in Alcasalsa gesprochen, in der sich nach der Revolution einen großen Teil der Zivilbevölkerung befinden. Armut und Korruption beherscht dort weiterhin weite Teile des Landes. Man ist sich aber dieses Problems bewust und arbeitet an Lösungsmöglichkeiten.
Trotz der Ewartungen der politischen Beobachter, wurde das Theme "Erdnüsse" vorerst außen vor gelassen. Laut Dover wolle man dies aber in einem späteren Abkommen vertiefen.
Lord Reis als Außenminister entlassen

Potopia (kpdn) - Etwas unerwartet, aber nicht ganz überraschend hat Seine Majestät König Potty am Montag den langjährigen Außenminister Lord Ungeschälter Reis entlassen. Bereits vor einem Jahr wurde angekündigt, dass das Amt des Ministers neu zu besetzen sei, man daher Lord Reis nur noch als temporären Außenminister betrachtet. Da bis zum Heutigen Tag keine Bewerbungen für dieses Amt eintrafen, und der Außenlordmotor ohnehin selbst der repräsentativen Funktion seines Amtes nicht mehr nachgehen konnte, wurde jetzt ein Schlussstrich gezogen.
Noch ist völlig offen wie es zukünftig in der pottyländischen Außenpolitik weiter gehen soll. ie
Parteiwahn in Pottyland
Aufgrund der ablehnenden Haltung gegenüber der PPW seitens Guido Ludwigs, Stadtratsmitglied in Kap Canabis Sativa, gründete dieser die “Sozialistisch Guavinistische Partei” (SGP). Deren erklärtes Ziel ist es, Pottyland, ganz nach Vorbild der Pottyländischen Befreiungskämpferin Ernestina “Chick” Guave, einen Linksruck zu geben.
Die Dritte Partei im Bunde bildet die, von der Studentin und Jungunternehmerin Ellen Nice gegründete Chill Partei. Wie man an deren Forderungen erkennen kann, handelt es sich um eine Partei von Studenten für Studenten und solche die mit dem studentischen Lebensstil sympathisieren.
Die Antowrt auf die Frage, warum sich die Parteien gründeten, und nicht als Einzelpersonen ins Unterhaus ziehen wollen, dürfte klar sein: Je mehr Menschen die gleichen oder änhliche politische Ansichten vertreten, desto wahrscheinlich ist es, dass man politisch etwas erreicht. Zumindest war dies der Tenor der Parteigründer nach dem wir sie interviewt haben.
Ob die Parteien bestand haben werden, wird die Zeit zeigen. Spätestens bei der nächsten Unterhauswahl wird sich herausstellen, ob die wirklich was taugen. (ie)
Tran-Sien Quo Vadis, (k)ein Nachruf

Als das Königreich Pottyland im Jahr 2002 sich der Weltöffentlichkeit präsentierte, da war Tran-Sien da, und lud zu allerlei Gemeinsamkeiten, wie Baseballligen und Pferderennen ein. Eineinhalb Jahre später, als die allgemeine Euphorie in den MNs nachließ, wurde es auch in Tran-Sien etwas stiller. Irgendwann wurde es dann zu still. Bis es 2008/2009 dann plötzlich sehr laut wurde, als aus RL-Rechtlichen Gründen Tran-Sien "abgemahnt" wurde. Danach ging alles ganz schnell: Das ohnehin schon inaktive Tran-Sien verlor seinen Halt, Chaos brach aus und die Tran-Sier haben sich in alle Himmelsrichtungen verstreut. König Rudolf (Wahlspruch: "Er kann es, darf aber nicht") zog sich ebenfalls komplett zurück.
So hat die Weltgemeinschaft wieder eine Traditionsreiche Nation verloren. Wie so oft begann der Verfall schleichend, bis am Ende gar nichts mehr los war.
Wenn man jetzt denkt, das war's, dann hat man falsch gedacht. Die Kollegen aus der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld strotzten nur so vor Aktionismus, denn als die OIK (Organisation für Internationale Kartographie) im August 2009 bestätigte, dass Tran-Sien nun für "Frei und Unbewohnt"™ erklärt sei, machte die bananische Aussenminsiterin Leoly Panthera sofort Gebietsansprüche seitens Bananaworlds geltend.
Grund dieser ruhmreichen Idee ist, dass man das Andenken Tran-Siens am besten dadurch würdevoll bewahrt, in dem man das nun leergefegte Land kurzerhand annektiert und ein Golfressort drauf errichtet. Immerhin verbindet die beiden Länder eine enge, lange und traditionsreiche Freundschaft, die halt nur in den letzten fünf Jahren nicht gepflegt wurde. Nähres wollte man nicht bekannt geben, man verwies lediglich auf das gesammelte Wissen des bananischen Ober-Chronisten Salvators, der aber drei Stunden brauche um die Zusammenhänge zu klären.
Schloss sich doch Bananaworld mit Pottyland und Pizzaros einst zur Dreifaltigen Allianz zusammen um auch gegen mikronationalen Imperialismus vorzugehen (damals schimpfte man noch gemeinsam über Kyrolonien, welches inaktive Mikronationen annektierte), so hat man diesmal genau gegen diese Prinzipien gehandelt. Aber natürlich nur, um, wie bereits erwähnt, Tran-Siens Andenken würdevoll zu bewahren.
Im April war es dann soweit, und die OIK (in der Bananaworld kurze Zeit den Exekutivdirektor stellte) hat dem Antrag zur bananischen Gebietserweiterung, nach etlicher Verzögerung und heftigen Streitereien, abgesegnet. Nun gehört Tran-Sien offiziel als Provinz, und weltweit größter Golfplatz, zur (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld.
Interessanterweise findet man weder auf bananaworld.de, noch in der Großartigen Bananischen Bibliothek einen Hinweis auf die neue Provinz. Auch die bananische Presse, zu oberst die Satzinsel, schweigt sich zur Anektion aus. Eine große Feier oder wenigstens eine Gedenkstunde gab es in Bananaworld nicht. Man kann den Bananen aber kein Desinteresse vorwerfen, immerhin fanden seit dem "freiwerden" Tran-Siens, also noch vor der offiziell abgesegneten Anektion, bereits reges Treiben, darunter mehrere Expeditionen in das "unbekannte Gebiet" statt. Dabei ließ man sich auch nicht nehmen, gleich erstmal die Bananische Flagge in den Sand zu stecken um das Gebiet zu markieren.

Im bananischen Sprachgebrauch heißt Tran-Sien übrigens nicht mehr Tran-Sien, sondern nur noch "Insel Nordöstlich von Bananaworld". Ja, Tran-Sien ist wohl wirklich untergegangen. Alles was wirklich davon geblieben ist, ist die merkwürdig Vertraute Form der Insel, die jetzt zu Bananaworld gehört.
Warum dies jetzt eine besonders würdige Art ist, an den achso engen Freund Tran-Sien zu gedenken, fragen Sie am besten die Bananen selber.
Ein Kommentar von Igor Ezmiraldov (ie)
Astor und Pottyland nähern sich an
Mittlerweile wurden auch Flugverbindungen zwischen Potopia und New Beises, der Hauptstadt des astorischen Bundesstaates Southern Territories, eingerichtet. Weitere Routen befinden sich ebenfalls in Planung. (ie)
Freundschaftsverträge mit Nøresund und Arcor unterzeichnet
Pottyland gibt sich neue Verfassung
Königlicher Erlass: Neben-IDs dürfen in Pottyland einbürgern und mitwirken
Das Königreich Pottyland gestattet nun die Einbürgerung von RL-Personen mit Mehrfach-IDs. Diese Neben-ID darf in Zukunft auch ein politisches Amt ausüben. Man erhofft sich hierbei einen Aktivitätsschub, da die Aktivität, nach ausführlichen Analysen, aufgrund der zu starken Restriktion gelitten hat. Einzige Bedingung ist hierbei, das diese ID (wohl aber andere IDs der RL-Person dahinter) in anderen Ländern vorerst kein politisches Amt inne haben darf. Auch dieser Schritt wird dadurch begründet, dass sich sonnst ein gewisser "Interessenkonflikt" negativ auf das simulatorische Gleichgewicht und die sim-Qualität auswirken könnte.
Für Fragen und weitere Infos steht ein entsprechender Thread im Forum bereit.
Wirtschaftsabkommen mit Arcor unterzeichnet
Nach monatelangen Verhandlungen, Vorbereitungen, intensiven Gesprächen und dergleichen haben das Königreich Pottyland und das Großherzogtum Arcor am 26. April 2006 ein Wirtschaftsabkommen unterzeichnet, welches im großen Umfang Handel, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Bankenkooperation regelt.
Unterzeichner waren Großherzogin Carmen von de Mora-Trauenstein für Arcor, und König Potty für Pottyland.
Das Dokument ist unter großem Zutun des pottyländischen Wirtschaftsminister Oberster Hirte, und auch Maya Mausal, der Wirtschaftsministerin Arcors entstanden. Auch der ehemalige pottyländische Wirtschaftsminister Urmel aus dem Eis hat vor geräumer Zeit ebenfalls einen Beitrag dafür geleistet.
Die Vertragspartner erhoffen sich nun, unter anderem, eine verbesserung der ohnehin schon positiven Beziehungen beider Länder.
Urmel als Wirtschaftsminister zurückgetreten
Aufgrund diverser Vorfälle und Anschuldigungen, sah sich der Wirtschaftsminister und Urmelbeauftragte Urmel aus dem Eis gezwungen am 24.02.2006 vom Amt des WiMis zurückzutreten.
Die Stelle ist nun vakant und die wirtschaftlichen Tätigkeiten werden nun vom König und dem Rat der Minister weitergeführt, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wurde.
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