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Lord Reis als Außenminister entlassen

20.06.2011 11:26

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Lord Reis

Potopia (kpdn) - Etwas unerwartet, aber nicht ganz überraschend hat Seine Majestät König Potty am Montag den langjährigen Außenminister Lord Ungeschälter Reis entlassen. Bereits vor einem Jahr wurde angekündigt, dass das Amt des Ministers neu zu besetzen sei, man daher Lord Reis nur noch als temporären Außenminister betrachtet. Da bis zum Heutigen Tag keine Bewerbungen für dieses Amt eintrafen, und der Außenlordmotor ohnehin selbst der repräsentativen Funktion seines Amtes nicht mehr nachgehen konnte, wurde jetzt ein Schlussstrich gezogen.

Noch ist völlig offen wie es zukünftig in der pottyländischen Außenpolitik weiter gehen soll. ie

IOF zieht nach Pottyland

08.03.2011 18:28

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Internationales,
IOF

Potopia[kpdn] - Nach dem Beschluss der Vollversammlung der Internationalen Organisation für Flugverkehr (IOF), zieht die Organisation an den Potopia International Airport in Pottyland. Der Grund für den Umzug ist, dass der alte Standort in Irkania City (Irkanien) in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird.


In den Vorgesprächen stand fest, dass die IOF bevorzugt in das Land eines Gründungsmitglieds ziehen solle. In die engere Auswahl kamen dann Futuna und Pottyland. Als letztlich auch der Delegierte von Futuna Airways, Faantir Gried, für Pottyland abstimmte, war der Umzug in das Königreich besiegelt.
 
Laut König Potty, welcher in seiner Funktion als Geschäftsführer für autoAIR fungiert und Mitglied des IOF Direktoriums ist, sei das Wahlergebnis und die ausgesprochen positive Diskussion im Vorfeld "ein gutes Zeichen für den Standort Pottyland." Zur Zukunft der IOF fügte er noch hinzu, dass "wir uns jetzt mehr den je mit einer Attraktivitätssteigerung befassen müssen, um unsere Daseinsberechtigung zu unterstreichen."(ie)

Pottyland verunstaltete ein Baguette zum 9-Jährigen

10.02.2011 10:55

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Alkoholisches,
Pottyland verunstaltet ein Baguette - Einladung

Potopia [kpdn] - Nach einer ungewöhnlichen Rede des Königs begannen die Feierlichkeiten zum neunten Jahrestag der Krönung seiner Majestät und der damit verbundenen Gründung des Königreichs Pottyland. Man lud ein, und die Gäste kamen brav. Neben den zahlreichen Glückwünschen aus aller Welt, wurde auch neuester mikronationaler Klatsch und Tratsch ausgetauscht.

Während des langsam ausschweifenden Banketts, bei dem ein reger Kulturaustausch zwischen den Besuchern verschiedenster Nationen stattfand, wurde das wahrscheinlich größte Baguette Pottylands verunstaltet. Allen voran stürzte sich die bekannte Ex-Großherzogin Arcors kühn auf die 20 Meter lange Backware. Wie ein Profi verunstalte sie das Corpus Delicti, während König Potty etwas peinlich berührt drein blickte.

Währenddessen versuchte Pottylands notorischster Schwerenöter und Playboy sich an Dhakiya Zensi, der Verlobten von Mehregaan Talib, dem Amenokal Targas, heran zumachen, was ihm aber, zum Glück für die Pottyländisch-Targische Beziehung, nicht gelang.

Alles in allem kann man von einer gelungen Feier sprechen, die den Anwesenden, trotz reichlich Alkohol- und Südhanfkonsum, hoffentlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird. (ie)

König Potty ist erneut im IOF Direktorium

08.02.2011 14:26

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Internationales,

Irkania City (Irkania) [kpdn] Die Internationale Organisation für Flugverkehr (IOF) hat ein neues Direktorium gewählt. Wieder mit dabei ist seine Majestät König Potty, als Vertreter von autoAir und Mario Verandez von Real Vijae. Neu an Bord ist Dr. Richard von Rüdenberg vom Gran Novarischen Unternehmen ARN, der Pharaoh ablöst.
Der Wahl ging eine extrem maue Wahlperiode voraus. Der Wahlleiter musste die Wahl sogar um zwei Wochen verschieben, weil sich nicht genügend Kandidaten fanden. Am Ende wurde das Direktorium mit 3 Abgegebenen Stimmen in einer offenen Wahl gewählt.
"So wie es aussieht, wird es Reformen geben müssen" sagte der frisch wiedergewählte König Potty. Und in der Tat, in der Vergangenen Amtsperiode war es sehr still um die IOF geworden, was sich auch in der Wahlbeteiligung widerspiegelt. (ie)

Pottyland Philharmonic Orchestra in wiedereröffneter Konzerthalle

27.01.2011 17:49

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Kultur,
Foto von David Goldberg
Konzertmeister David Goldberg

Potopia [kpdn] Der alten Konzerthalle im Royal Garden wird zu neuem Glanz verholfen. Der Pottyländische Orchesterleiter David Goldberg eröffnet in dem ehrwürdigen, doch in den letzten Jahren wenig genutztem Gebäude eine Musikschule samt dazugehörigem Orchester, dem "Pottyland Philharmonic Orchestra" (PPO). Dies soll nicht nur die Musikkultur im Königreich um einen weiteren musikalischen Leckerbissen ergänzen, sondern auch interessierten Pottyheads klassische Musikinstrumente näher bringen.

Bereits am Sonntag, dem 30. Januar 2011, findet die feierliche Neueröffnung in der Garden Avenue 4, direkt an den Königlichen Parkanlagen Potopias statt. (ie)

2. Internationale Hochschulkonferenz

22.12.2010 15:22

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Kultur,

Potopia [kpdn] - Seine Majestät König Potty, in Personalunion als Erzkanzler der Staatsuniverstität Potopia, lud die Mikronationale Hochschulgemeinschaft zur Hochschulkonferenz nun in den Konferenzsaal des Potopia Buildings ein. Nach der ersten Konferenz 2005 in Arcor ist dies nun die zweite ihrer Art.

Ziel der Konferenz ist es, festzustellen, ob es Sinn ergibt, de nvon König Potty als "gescheitert" bezeichneten "Dachverband Mikronationaler Hochschulen (DMH) " in irgendeiner Forum wieder zu beleben. Zwar ist der König Mitglied im Präsidium des Verbandes, prangert dennoch mangelnde Transparenz und fehlende Zukunftsperspektiven an. Möglicherweise wird aus der Konferenz auch eine Neugründung eines Hochschulverbandes resultieren.

Einer der größten Streitpunkte der Konferenzteilnehmer ist aber nicht etwa Sinn und Unsinn einer solchen Organisation. Es geht viel mehr ein weiteres mal um die Gretchenfrage die die MNs spaltet: Für welche Karte soll der Verband gelten? CartA, OIK oder alle? Während einige Teilnehmer eine Kartenübergreifende Orga als nicht durchführbar ablehnen, sind andere dem ganzen etwas offener gegenüber.

Wir werden auf jeden Fall weiter berichten. (ie)

Pottyland sagt "Wirsing" - Chaos befürchtet

22.11.2010 15:41

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Kultur,
 wirsing
Gemüse des Jahres 2010: Wirsingkohl

Potopia[kpdn] Wie Seine Majestät König Potty am Montag bekannt gab, ist nach langem Hadern der Wirrsingkohl zum Pottyländischen Gemüse des Jahres 2010 gewählt worden. Wie der König mitteilte sei diese Entscheidung keine Leichte gewesen. Vor allem für die Anhänger des ärgsten Wirsingkonkurrenten, der Runkelrübe, sei dies eine besonders bittere Pille, die es zu schlucken gilt.


Vor allem in den angrenzenden Anbaugebieten werden Ausschreitungen der jeweiligen Anhänger befürchtet. Aber auch im unbeteiligten Rödremien wurden bereits heftige Proteste von Sympathisanten angekündigt. Der Stadtrat hat dort bereits Ausgangssperren verhängt, und vorsorglich einige Autos und Müllcontainer in Brand gesteckt, um aufgebrachte Protestanten daran zu hindern Autos und Müllcontainer in Brand zu stecken. Allerdings wird von Stadtkennern vermutet, dass die Stadt Rödremien die Situation nur inszeniert um die Öffentlichkeit zu foppen und sich so Medienaufmerksamkeit zu erheischen.
Zu den populärsten, ausländischen Anhängern der Runkelrübe gehört übrigens der nicht an der Abstimmung beteiligte Bananische Vizepräsident Salvator. Er ließ sich seine Enttäuschung öffentlich anmerken, zollte dennoch dem Wahlseiger seinen Respekt.

Indes hofft die Polizei, dass es eine ruhige Nacht wird. ie

Parteiwahn in Pottyland

04.11.2010 10:13

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia [kpdn] - Am gestrigen Mittwoch, dem 3. November 2011 ging ins politisch hoch her in Pottyland. Gleich drei Parteien feierten an diesem Tag ihre Gründung. Als erstes war die “Partei Pottyländischer Worcoholics” (PPW) an der Reihe. Die Partei, die vom renommierten Bankchef Peter Hacke gegründet wurde, sieht sich laut eigenen Aussagen als Partei der Menschen, die ihrem Leben mit Arbeit einen Sinn geben. Blickt man auf die Parteiforderungen, erkennt man, dass die Partei eher auf der Seite der Arbeitgeber und Besserverdiener steht.

Aufgrund der ablehnenden Haltung gegenüber der PPW seitens Guido Ludwigs, Stadtratsmitglied in Kap Canabis Sativa, gründete dieser die “Sozialistisch Guavinistische Partei” (SGP). Deren erklärtes Ziel ist es, Pottyland, ganz nach Vorbild der Pottyländischen Befreiungskämpferin Ernestina “Chick” Guave, einen Linksruck zu geben.

Die Dritte Partei im Bunde bildet die, von der Studentin und Jungunternehmerin Ellen Nice gegründete Chill Partei. Wie man an deren Forderungen erkennen kann, handelt es sich um eine Partei von Studenten für Studenten und solche die mit dem studentischen Lebensstil sympathisieren.

Die Antowrt auf die Frage, warum sich die Parteien gründeten, und nicht als Einzelpersonen ins Unterhaus ziehen wollen, dürfte klar sein: Je mehr Menschen die gleichen oder änhliche politische Ansichten vertreten, desto wahrscheinlich ist es, dass man politisch etwas erreicht. Zumindest war dies der Tenor der Parteigründer nach dem wir sie interviewt haben.

Ob die Parteien bestand haben werden, wird die Zeit zeigen. Spätestens bei der nächsten Unterhauswahl wird sich herausstellen, ob die wirklich was taugen. (ie)

Krieg zwischen Andro, Aurora, Futuna, Reekza Bunda, Stralien...

12.10.2010 10:38

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Internationales,

International [KPDN] Lange Zeit war es friedlich in den Mikronationen. Doch nach einen Zwischenfall am 26. September 2010 im Oceanischen Meer hat sich der Konflikt zwischen den Ländern Andro, Aurora, Futuna und dem Reekza Bunda zu einem handfesten Krieg entwickelt. Bei dem Zwischenfall wurden vor allem Tote und Verlezte auf allen Seiten beklagt. Dabei versenkten Futunische Zerstörer das Androische Unterseeboot "Koskow". Es wurden zahlreiche Kriegsgefangene gemacht.

Derzeit ist es nur schwer an ungefilterte Informationen heran zu kommen. Das Reekza Bunda hat gar eine komplette Nachrichtensperre verhängt. Laut diversen Berichten werden jedoch irkanische Kriegsgefangene in Ando gefoltert. Aus Vergeltung soll der Reekza Bunda zahlreiche Nuklearwaffen über Andro detoniert haben um mit einem Elektromagentischen Impuls das Land lahm zu legen. Währenddessen setze Futuna chemische Waffen gegen den Reekza Bunda ein. Im Rat der Nationen wird bereits wild über die Situation diskutiert.

Die Internationale Organisation für Flugverkehr (IOF) hat seine Einrichtungen in Irkania, der Hauptstadt Irkaniens vorsorglich evakuiert. (ie)

Filmkritiken: Alles Gute zum Muttertag?

19.08.2010 10:59

Geschrieben von Karl Ritiker in Kultur,
Karl 
Ritiker
Filmkritiker
Karl Ritiker
Hallo liebe Filmfreunde! Auch diesmal hat sich Ihr Lieblingskritiker Georg Findichnichtgut Karl Ritiker nicht lumpen lassen, sich die neuesten Ergüsse der Filmwelt im nächsten Ultraplex Kino anzuschauen. Denn die Damen und Herren aus Pottylands einzig wahrer Kinokette haben sich eine Art Konzeptprogramm einfallen lassen. Zum Thema "Muttertag" wurden die lokalen Produktionsfirmen gebeten, einen Film zu drehen.
Falls Sie jetzt neugierig geworden sind (was ich bezweifle) und erfahren wollen, ob dieses zweifelhafte Konzept aufgeht, dann lesen Sie bitte weiter. Und zwar von oben nach unten:

How I Meth Your Mother
Der wohl erträglichste Film der Themenreihe stammt von den Pink CupCake Procuktions um Ellen Nice, die sich nicht davon abhalten ließ, Regie, Drehbuch, Produktion und Hauptrolle des Sozialdramas zu übernehmen.
In diesem Streifen werden wieder sämtliche Drama Klischees bedient: Reiches Mädchen verliebt sich in Sozial benachteiligten Jungen. Alles wäre so toll, hätten er und seine Schwiegermutter in Spee nicht ein dunkles Geheimnis, das, wie der Titel des Films sinnigerweise schon verrät, darin besteht, dass der arme Junge die Reiche Mutter von Drogen abhängig macht. Ein Film mit viel Höhen und noch mehr (sozialen) Tiefen.
Möglicherweise ist dieser 140 Minuten lange Drogenfilm doch ein wenig zu langatmig und daher zu anspruchsvoll.
Fazit 6 von 8 Drama-Queens

How I Mowed Your Mother
Ein Splatter-Drama mit Zombies der, wie soll es auch anders sein, REIS-Productions. Hier gibt es viel Gemetzel, viel Blut und viele Zombies, als bei einem sozialem Außenseiter mit angeblich ausgeprägten Ödipuskomplex irgendwann die Sicherungen durch knallen und er Amok läuft bzw. mäht. Und wäre dies nicht genug, wüten auf einmal noch Zombies durchs Land.
Für einen Zombiefilm sind zu wenig Zombies drin, für einen dramatisches Kleinstadtdrama sind es zu viele Zombies. Außerdem sind 129 Minuten ganz schön lang. Man hätte mindestens gefühlte 30 Minuten an Sinnlosem Gemetzel raus schneiden können. Man hätte den Film auch komplett auf 90 Minuten kürzen können, wobei ein vollkommen anderer (und besserer) Film bei raus gekommen wäre. Fazit 123 Punkte.

How I Bread Your Mother
Eine REIS Komödie mit Publikumsliebling Joe Cola de Nuss um einen Back-o-holic namens Ben, der auf einmal den Auftrag bekommt, für die Hochzeit einer Freundin "Mutterkuchen" zu backen. Klingt Ekelig, ist es aber leider nicht. Ekelig wird es erst, wenn Schauspielneuling Bert Goebelhuber zu seiner wohl einprägsamsten Szene des Films ansetzt, die angeblich ohne technische Hilfsmittel gedreht wurde. Nie hätte man gedacht, dass soviel Flüssigkeit in einen so kleinen Menschen rein passt. Mehr möchte ihr lieber nicht verraten. Eins ist gewiss: Freunde der billigen Kalauer und schlechten Witze werden in dieser Kakophonie nicht zu kurz kommen. Fazit: 6 von 4 Doppel-Korn

How I Mett Your Mother
Die UPE-Productions schicken diesmal ungewöhnlicherweise eine Splatter-Komödie ins rennen. Ein armes, aber glückliches Fleischer-Ehepaar werden nach einer konfrontation mit dem Gerichtsvollzieher zu Massenmördern. Als Resultat schmecken die Produkte ihrer Fleischerei auf einmal auf eine merkwürdige Art und weise viel besser als vorher.
Ich konnte dabei überhaupt nicht lachen. Kannibalismus ist ein ernstes Thema. Genau wie Armut und Gerichtsvollzieher. Ausser das verarbeiten von Schwiegermüttern zu Mett-Igeln; das ist und bleibt auf ewig einer der lustigsten Vermächtnisse der Menschheit. Leider kommen solche Szenen im Film nicht allzuhäufig vor.
Nennenswert sei vieleicht noch der Running Gag in dem ein Alleinerziehender Vater (Chmuhl Pansen) seine minderjähjrige Tochter (Jill Bait) immer wieder davon abhalten muss, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen. Hätte man sich aber auch sparen können.
Der um 6 Minuten gekürzte Directors-Cut ist in Vergleich zu längeren Filmes etwas kürzer. Daher gibt es für diesen Film als Fazit etwa 78,463% und zusätzlich 2 von 3 Bienchen.

How I Melt Your Mother
Der letzte Film für Heute ist ebenfalls eine UPE Produktion. Und, wie bei Horrorfilmen so üblich, versucht ein durchgeknallter Wissenschaftler mittels diabolischer Maschine die Welt zu unterjochen. Erinnert ein wenig an Nr.1 aka. Graf Dirwinksi von Düsterstein? Nein, denn anstelle eines Goldvasenklauenden, Lutscher vergiftenden, ungeliebten, missverstandenen, bösen Genies haben wir es im Film mit einer halbgaren Lusche zu tun, welcher Gefühle und Weltherrschaftsanspruch nicht von einander trennen kann und als skrupelbehafteter Waschlappen porträtiert wird. Das finde ich nicht gut.
Und was für ein Idiot kommt denn bitteschön auf die Idee, dass eine Weltherrschaftsmaschine aus Obdachlosen gebaut werden muss? Die Autoren sollte man allesamt in einen Sack stecken und mit einem Knüppel draufhauen - man trifft immer den den richtigen. Mein vernichtendes Fazit: 1 von 1 Stern.