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Tran-Sien Quo Vadis, (k)ein Nachruf

16.06.2010 15:15

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Tran-Sien
Erinnert sich noch wer an Tran-Sien? Richtig, eine Mikronation die um die Jahrtausendwende das Licht der Öffentlichkeit eblickte und zu den wenigen ernstzunehmenden Spaßnationen gehörte. Ein liebenswürdiger König Rudolf, liebevoll vom eigenen Volk unterdrückt, Dutzfreund diverser Könige und Kaiser regierte das Land. Einst war er Aussenminister in Bananaworld, doch aus diversen Gründen, zog es ihn hinfort, nach Tran-Sien, ein Land voller lustiger Tiere, und lustigen Menschen, wie Minister Hall, Tranuka oder Diego.

Als das Königreich Pottyland im Jahr 2002 sich der Weltöffentlichkeit präsentierte, da war Tran-Sien da, und lud zu allerlei Gemeinsamkeiten, wie Baseballligen und Pferderennen ein. Eineinhalb Jahre später, als die allgemeine Euphorie in den MNs nachließ, wurde es auch in Tran-Sien etwas stiller. Irgendwann wurde es dann zu still. Bis es 2008/2009 dann plötzlich sehr laut wurde, als aus RL-Rechtlichen Gründen Tran-Sien "abgemahnt" wurde. Danach ging alles ganz schnell: Das ohnehin schon inaktive Tran-Sien verlor seinen Halt, Chaos brach aus und die Tran-Sier haben sich in alle Himmelsrichtungen verstreut. König Rudolf (Wahlspruch: "Er kann es, darf aber nicht") zog sich ebenfalls komplett zurück.

So hat die Weltgemeinschaft wieder eine Traditionsreiche Nation verloren. Wie so oft begann der Verfall schleichend, bis am Ende gar nichts mehr los war.

Wenn man jetzt denkt, das war's, dann hat man falsch gedacht. Die Kollegen aus der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld strotzten nur so vor Aktionismus, denn als die OIK (Organisation für Internationale Kartographie) im August 2009 bestätigte, dass Tran-Sien nun für "Frei und Unbewohnt"™ erklärt sei, machte die bananische Aussenminsiterin Leoly Panthera sofort Gebietsansprüche seitens Bananaworlds geltend.
Grund dieser ruhmreichen Idee ist, dass man das Andenken Tran-Siens am besten dadurch würdevoll bewahrt, in dem man das nun leergefegte Land kurzerhand annektiert und ein Golfressort drauf errichtet. Immerhin verbindet die beiden Länder eine enge, lange und traditionsreiche Freundschaft, die halt nur in den letzten fünf Jahren nicht gepflegt wurde. Nähres wollte man nicht bekannt geben, man verwies lediglich auf das gesammelte Wissen des bananischen Ober-Chronisten Salvators, der aber drei Stunden brauche um die Zusammenhänge zu klären.

Schloss sich doch Bananaworld mit Pottyland und Pizzaros einst zur Dreifaltigen Allianz zusammen um auch gegen mikronationalen Imperialismus vorzugehen (damals schimpfte man noch gemeinsam über Kyrolonien, welches inaktive Mikronationen annektierte), so hat man diesmal genau gegen diese Prinzipien gehandelt. Aber natürlich nur, um, wie bereits erwähnt, Tran-Siens Andenken würdevoll zu bewahren.
Im April war es dann soweit, und die OIK (in der Bananaworld kurze Zeit den Exekutivdirektor stellte) hat dem Antrag zur bananischen Gebietserweiterung, nach etlicher Verzögerung und heftigen Streitereien, abgesegnet. Nun gehört Tran-Sien offiziel als Provinz, und weltweit größter Golfplatz, zur (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld.

Interessanterweise findet man weder auf bananaworld.de, noch in der Großartigen Bananischen Bibliothek einen Hinweis auf die neue Provinz. Auch die bananische Presse, zu oberst die Satzinsel, schweigt sich zur Anektion aus. Eine große Feier oder wenigstens eine Gedenkstunde gab es in Bananaworld nicht. Man kann den Bananen aber kein Desinteresse vorwerfen, immerhin fanden seit dem "freiwerden" Tran-Siens, also noch vor der offiziell abgesegneten Anektion, bereits reges Treiben, darunter mehrere Expeditionen in das "unbekannte Gebiet" statt. Dabei ließ man sich auch nicht nehmen, gleich erstmal die Bananische Flagge in den Sand zu stecken um das Gebiet zu markieren.
Tran-Sien
Mittlerweile konnte man sogar eine vormals unbekannte Käferart entdecken.

Im bananischen Sprachgebrauch heißt Tran-Sien übrigens nicht mehr Tran-Sien, sondern nur noch "Insel Nordöstlich von Bananaworld". Ja, Tran-Sien ist wohl wirklich untergegangen. Alles was wirklich davon geblieben ist, ist die merkwürdig Vertraute Form der Insel, die jetzt zu Bananaworld gehört.
Warum dies jetzt eine besonders würdige Art ist, an den achso engen Freund Tran-Sien zu gedenken, fragen Sie am besten die Bananen selber.

Ein Kommentar von Igor Ezmiraldov (ie)

Ratsport Event Tour d'Argentan in Pottyland

08.06.2010 10:54

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Kap Kannabis Sativa / Potopia [kpdn] Ein ungewöhnliches Bild bot sich Gestern auf den Straßen Pottylands. Ein Tross von 26 Fahrradfahrern und ihren Begleitteams schoben sich mit einem Affenzahn auf der Straße von Kap Cannabis Sativa nach Potopia entlang. Viele Radsportinteressierte säumten die Straßen des Landes und wussten nicht wie Ihnen geschah.

Bei dem doch schwer zu überschaubaren, aber dennoch sehr spannenden Rennen ging es buchstäblich drunter und drüber, bis schließlich bei der Zieleinfahrt in Potopia das Hauptfeld ohne größere Ausfälle nach ca. fünf Stunden ankam.
David bar Legev konnte als erste über die Ziellinie fahren. Die Top 5:
  1. 4.49.42 - Negev
  2. 4.49.56 - Llund
  3. 5.00.00 - Els
  4. 5.00.29 - von Strengler
  5. 5.00.30 - Karaaliässä
Imä Hjolgrimsdattir
Lecker, doch leider erfolglos:
Imä Hjolgrimsdattir
Die, von einem großen pottyländischem Abrissunternehmen gesponserte, Imä Hjolgrimsdattir, welche sich auch schon als Erfolgreiche Eisläuferin verdingte, schaffte leider nur einen enttäuschenden 16. Platz.

In der Gesamtwertung um das Grüne Shirt führt nun Geythuss mit 274 Punkten vor Hirshon mit 242 und Sebbi mit 223 Punkten.

Aus pottyländischer Sicht kann man dennoch von einer positiven Billanz sprechen, da die Etappe für ein erhöhtes Touristenaufkommen sorgte. Und auch nach dem Rennen herrschte in den staatlichen Bordellen noch reger Betrieb.

Der Leiter der Stadtentwicklung, Oberster Hirte, nahm sich die Kritik seitens der Rennteilnehmer an der etwas geschmacklosen Strecke zu Herzen und versprach, im nächsten Jahr für ausreichend Geschmacksstoffe auf dem Asphalt zu sorgen. Unter anderem sei Lakritze im Gespräch. Allerdings hat der König, seines Zeichens nicht gerade ein Freund des Süßholzkonfekts, auf Nachfrage bereits Einwände bekundet, und sich für tendenziell Waldmeister ausgesprochen. Wir dürfen uns daher nächstes Jahr wieder auf ein spannendes und abwechslungsreiches Radsportereignis freuen. (gn)

Peter von Frosta Tag 2010: Neue Webpräsenz für das Königreich Pottyland

23.05.2010 22:39

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Gesellschaft,

Oberster Hirte
Potopia [kpdn] Zu den Feierlichkeiten des diesjähren Peter von Frosta Gedächtnistages machte der Oberster Hirte, Chefentwickler und CEO von MN-Solutions, seiner Heimat ein besonderes Geschenk: Ein neues Design für die Internetpräsenz des Königreichs Pottyland. Das Staatsoberhaupt, Seine Majestät König Potty, zeigte sich besonders begeistert. Da er, laut eigener Aussage, das alte Design von 2003/2004 für "leider nicht mehr zeitgemäß" hielt, "und so hat es der Oberster Hirte geschafft eine neue, moderne und stylische Webpräsenz zu veröffentlichen, die wunderbar zum Character unseres Landes passt." (ie)

Travellers Guide to Potopia

14.04.2010 16:00

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Kultur,
Potopia [kpdn] - Der Leiter der Stadtentwicklung Potopias, Oberster Hirte hat am vergangenen Freitag den offiziellen "Travellers Guide to Potopia" veröffentlicht. Er soll in- und ausländischen Touristen ermöglichen, den Besuch in der Hauptstadt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Tipps zu Unterkünften und Sehenswürdigkeiten sind ebenso vorhanden, wie wertvolle Hinweise zum Nachtleben und Transportmöglichkeiten. Alles in allem eine sinnvolle Kurzübersicht, und somit auch gut gelungene Zusammenfassung der Informationen der offiziellen Potopia Webseite. (ie)

WASA stellt neue Trägerrakete vor

18.01.2010 15:30

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in WASA,
Kap Kadaveral [kpdn] Um zukünftig größere Nutzlasten transportieren zu können, hat die Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) beschlossen, das Konzept eines neuartigen Trägerraketensystems zu verwirklichen. Die bereits zu 95% fertiggestellte Rakete vom Typ "Phoenix" kann nun, nach vier Jahren Entwicklungszeit, der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Bei der Konzeption von Phoenix spielte die Idee, Raketenstarts möglichst günstig anzubieten, eine wichtige Rolle. Daher wurde bei der Entwicklung ein strickt modulares Prinzip verfolgt. Die Kernbooster der ersten Stufe lassen sich beim derzeitigen Stand mit zwei weiteren kombinieren. Sowohl eine fünf- als auch eine siebenfache Bündelung währen aber möglich.

In den derzeit geplanten Varianten können Nutzlasten von bis zu 33.000 kg*, wie zum Beispiel Module der geplanten Raumstation, in eine erdnahe Umlaufbahn (LEO) befördert werden. (ie)


Mögliche Phoenix Varianten

*Abweichungen möglich

WASA plant Raumstation

11.01.2010 17:19

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in WASA,
Kap Kadaveral [kpdn] Kurz vor der Eröffnung des neuen WASA Centers in Kap Kadaveral (Pottyland), gibt die WASA bekannt, dass die letzten Jahre nicht ungenutzt verstrichen sind. Die neue Strategie der bemannten Raumfahrt sieht nun vor, eine Raumstation als Außenposten im All zu errichten.
Ziel ist es, ein permanent bemanntes Forschungslabor in 400 km Höhe zu betreiben, welches als Ausgangspunkt für die weitere Erforschung des Weltraums dienen soll.

Die Planung hierzu, wie auch zu einem neuartigen Raketen- und Nutzlasttransportsystems seien bereits sehr weit fortgeschritten. Im laufe der nächsten Wochen sollen hierzu weitere Details bekannt gegeben werden. (ie)

Buchrezension: Lord Reis' Mädcheninternat

27.12.2009 15:45

Geschrieben von Karl Ritiker in Kultur,
Das Mädcheninternat - Best Days of my Life von Lord Reis
[kpdn] Der ein oder andere geneigte Pottyhead wird sich wahrscheinlich in letzter Zeit mit dem Gedanken beschäftigt haben, sich ein Buch zu zulegen. Ein Buch ist derzeit in aller Munde: "Das Mädcheninternat - Best Days of my Life" von Lord Reis. Auch ich, ihr Lieblingskritiker Karl Ritiker, habe mir die Mühe gemacht, jenes Buch zu lesen.

Das Buch enttäuschte mich zunächst etwas. Wer, wie ich, auf eine ausführliche Biografie des pottyländischen Außenministers gehofft hat, dem wird es ebenso ergehen. Lediglich die drei schicksalhaften Jahre auf dem Mädcheninternat zu Kap Cannabis Sativa werden hier beschrieben. Dafür aber bis ins letzte Detail. Lediglich ein kurzer Pro- sowie ein Epilog passen die Erlebnisse in den restlichen Lebenslauf des Lord Reis ein.

Es erwartet den Leser eine Mischung aus retroperspektivischer Erzählform und echten Tagebucheinträgen mit ergänzenden Kommentaren. So wird einem schonungslos jedes Erlebnis in besagter Bildungsanstalt auf dem Silbertablett serviert. Lord Reis packt hier kein Thema mit der Kneifzange an. Auf 423 Seiten berichtet er über Erlebnisse, die sogar eine Jessica MacAllister erröten, und einen Chmuhl Pansen vor Neid erblassen lässt:
1.095 Tage voller versauter, verkiffter, versoffener Abenteuer und Erlebnisse. Man fragt sich, wie unser Außenminister überhaupt sein Abitur geschafft hat, wenn er doch Tag und vor allem Nacht sich mit ganz anderem Dingen, als Büffeln beschäftigen. Man kann nur davon ausgehen, dass dennoch einige pikante Details ausgelassen wurde, da sonst personelle Konsequenzen am Mädcheninternat zu befürchten wären. Ja, Lord Reis hat in seiner Jugend wirklich nichts ausgelassen.

Wer schon immer mal neue Sexualpraktiken lernen wollte, wer schon immer wissen wollte wie Bukkake mit 14 Frauen aber nur einem Mann funktioniert, wer wissen will, wie man auch mittels billigem Nordhanf den größtmöglichen Rausch erzielt, wer wissen will, wie man die berauschendsten Partys veranstaltet und wer schon immer wissen wollte, wie Lord Reis zu dem wurde, was er ist, der sollte bei diesem Buch zugreifen.

Wer sich aber vor Schweinkram und feuchten Höschen ekelt, wer Angst hat, sich in diesem Buch wiederzufinden, wer Partymuffel, ja gar ein absoluter Langweiliger ist und sich einen Dreck um den meisten Außenminister Pottylands schert, der sollte lieber zu dem Buch meines Kollegen Georg Findichnichtgut mit dem Titel "Nichts als Kritik" greifen. Dort treffen Sie auf Ihres Gleichen.

Meine Wertung für "Das Mädcheninternat - Best Days of my Life" von Lord Reis: Hätte ich Kinder würde Ich dieses Buch wegschließen, wohl möglich verbrennen. Hätte ich eine Frau die mit Lord Reis zur Schule gegangen ist, hätte ich die Scheidung eingereicht. Wäre ich Bordellbetreiber würde ich das Buch als Lehrmaterial an meine Prostituierten verteilen. Prädikat: besonders anstößig.

Ihr Karl Ritiker

WASA zieht nach Pottyland

15.12.2009 10:30

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in WASA,
Luna Island (Bananaworld) [kpdn] - Wie der Sprecher der Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) Heute bekannt gab, zieht die WASA von Bananaworld nach Pottyland um. Dem ging eine längere Planungsphase voraus. Begründet wird der Umzug, damit, dass sich der Gegend um dem Ort Kap Kadaveral an der Südküste besser für zukünftige Missionsprofile eignet, als der bisherige Standort auf Luna Island. Zudem rechnet man mit einer Senkung der Betriebskosten um mindestens 10%.

Das zukünftige WASA Gelände wurde zuvor teilweise als Testflughafen für AUTO genutzt. Da der pottyländische Transportgigant diesen nun aber nur noch unregelmäßig benötige, entschloss man, die Einrichtung komplett an die WASA zu verkaufen und bei Bedarf, gegen eine Mietgebühr, die Landebahn und einen Hangar zu nutzen.

Die erste Phase des Baus wird vermutlich Ende Januar 2010 abgeschlossen sein, um es so einer Kernbesatzung von WASA Mitarbeitern und Wissenschaftlern ermöglichen, ihre Arbeit aufzunehmen. Im Laufe der folgenden zwei Monate soll das neue WASA Center komplett einsatzbereit sein. Einige alte Anlagen aus dem Center auf Luna Island werden zerlegt und nach Pottyland gebracht, während man einen Teil in Bananaworld stehen lassen wird.

Chun Dao
Chun Dao
Das alte WASA Center wird zu einem reinen Trainings- und Ausbildungszentrum für Astronauten umfunktioniert. Leiter wird kein geringerer als Chun Dao, dem derzeitig Dienstältesten Trainingsveterans der WASA.

Auf die Frage, ob denn bereits an neuen Projekten und Raketen gearbeitet antwortete WASA Direktor König Potty: "In der Tat. Wir haben einige interessante und vielversprechende Entwicklungen, an denen gearbeitet wird. Das neue WASA Center in Pottyland wird es uns sogar ermöglichen noch schneller Fortschritte zu machen. Zu gegebenem Anlass werde ich dazu auch Stellung nehmen." (ie)

Zur WASA

Stühlerücken in den Botschaften

07.12.2009 16:33

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Internationales,
Bob Shaft
Bob Shaft
Diana Ploughmath
Diana Ploughmath
Potopia [kpdn] - Außennminister Lord Reis hat am vergangen Freitag beschlossen, die Botschafter neu zu verteilen. Aufgrund der derzeitigen außenpolitischen Verhältnisse zog er nun den Botschafter Bob Shaft und Diana Ploughmath aus Bergen respektive Nøresund ab. Sein Staatssekretär Ben Dover betonte zu dem, dass dies keinesfalls als Abstufung der Diplomatischen Beziehungen zu werten sei, sondern sich aufgrund der Personalsituation derzeit nicht anders regeln ließe, wenn man die frisch geknüpften Beziehungen mit Astor und Gran Novara festigen möchte.

Bob Shaft wird damit Botschafter in Astor, während Diana Ploughmath von nun an Pottylands Ansprechpartner für Gran Novara bzw. die Staaten der Intessa Cordiale ist. Beide Botschafter sehen sich ihren neuen Aufgaben gewachsen und leben sich nun in ihre neue Umwelt ein. (ie)

[Fußball WM 2009] Chinopien ist immer noch Weltmeister

23.11.2009 10:30

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Gao Lin
Held der WM: Gao Lin,
Nationaltrainer der Chinopier
Dreibürgen [kpdn] Nach einer Fußballweltmeisterschaft voller Überraschungen hat es Chinopien als erstes Land in den MNs geschaft, einen Fußball-WM Titel zu verteidigen. Das spannende Finalspiel am Sonntag gewannen sie gegen Mitfavorit Gran Novara mit 5:3. In Dreibürgen und im Gelben Reich wurde der zweite WM Titel bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Doch auch die Novaren gaben sich als faire Verlierer und feierten, wenn auch mit ein wenig Wehmut, mit dem neuen und alten Weltmeister.

Am Tag zuvor konnte die Geldrische Union gegen Albernia den Dritten Platz erkämpfen. (gn)