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[Fußball WM 2009] Pottyland in der Hauptrunde ausgeschieden

09.11.2009 10:17

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Dreibürgen [kpdn] Nach einer fulminanten 5:0 Niederlage gegen die Nationalmannschaft von Steinhammer, verloren die Jungs und Mädels von Trainer Hirte zu allem Überfluss auch noch gegen die ohnehin schon starken Fuchsner mit 5:2. Damit ist Pottyland bei der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft bereits in der Hauptrunde ausgeschieden, nachdem man jedoch die Vorrunde mit Bravour meistern konnte (wir berichteten).

Die teilweise Veränderung des Kaders halt scheinbar nicht sehr viel gebracht, denn es hat auch dieses Jahr bei weitem nicht gereicht, um an die Leistungen von 2007, 2006 oder gar 2002 anknüpfen.

Der Trainer des FC Schalusenbach, Niko Tien äußerte sich enttäuscht, gönnte den "Spieler und -innen, aber auch Außen" den extra Urlaub. Auch König Potty äußerte sich versöhnlich, man könne ja schließlich nicht jedes Jahr Weltmeister werden. (gn)

Astor und Pottyland nähern sich an

05.11.2009 10:40

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Astoria City / Potopia [kpdn] Das Außenministerium der Vereinigten Staaten von Astor (USA), entsandte vergangene Woche einen Represantanten in das Königreich Pottyland. Ulysses Strongold steht dem Königreich nun als Kontaktperson und Ansprechpartner für astorianische Angelegenheiten zur Verfügung. Dies ist die erste offizielle und direkte diplomatische Kontaktaufnahme der etablierten Staaten. Beide Seiten haben sich positiv über eine Intensivierung der Verhältnisse geäußert.

Mittlerweile wurden auch Flugverbindungen zwischen Potopia und New Beises, der Hauptstadt des astorischen Bundesstaates Southern Territories, eingerichtet. Weitere Routen befinden sich ebenfalls in Planung. (ie)

Marc Aurel und Serizawa zurück

28.10.2009 18:13

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Alkoholisches,
Banania / Bananaworld [kpdn] Der ehemalige bananische Regierungspräsident Marc Aurel und der ehemalige bananische Kulturminister Serizawa wurden vom Vizepräsident Bananaworlds, Salvator, offenbar zurück in die Regierung Bananaworlds berufen. Wie Regierungskreise bestätigten, erfolgten die Ernennungen hinter den verschlossenen Türen des Plenums. Marc Aurel wurde zum Innenmister und Serizawa erneut zum Kulturminister ernannt.

Marc Aurel übernimmt damit die Nachfolge von Che Valdez und insgesamt das drittes Amt in der Regierung. Aurel war bereits seit 2002 als Außenminister und Regierungspräsident für Bananaworld tätig, als er sich schließlich aus gesundheitlichen Gründen tief in das Eingeborenenreservat der Habak-Indianer im Treber-Nationalpark zurückzog. Für eine erste Stellungnahme war Aurel nicht zu erreichen. Ein Sprecher des Innenministeriums gab aber bekannt, dass sich der Minister sehr auf seine neue Aufgabe freue und gerade mit dem Einzug ins Ministerium beschäftigt sei.

Der Vorgänger von Kulturminister Serizawa, Nils Albers, trat aus freien Stücken von seinem Amt zurück. Serizawa war bereits bis 2004 Kulturminister. Er leite die unabhänige bananische Filmschmiede "BFBS", die sich  für Kultfilme, wie "Die Brück von Kai"  oder "Die Herrschaft des Reihers" verantwortlich zeichnet.
Unter Serizawa entstand damals auch der legendäre Gedichtband "G", der Gerüchten zufolge bald als Neuauflage wieder verügbar sein soll. (gg)

[Fußball WM 2009] Gelungener Auftakt für Pottyland

26.10.2009 12:00

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Dreibürgen [kpdn] In der Greifenburg Arena in Greifenburg (Dreibürgen) ging es Rund, als die pottyländische National Elf von Trainer Hirte unter beweis stellte, dass man immernoch in der Lage ist, hochklassigen Fußball zu spielen. Die Partie der Gruppe 2 gegen den, als Favoriten geführten Verein Gran Novara ging mit einem mehr als eindeutigen 6:0 für Pottyland zu Ende.

Natürlich kann man den Ausgang auf die schwächelnden Novaren zurückführen. Diese wurden jedoch zunehmend verbissener und wollten den Pottyheads kein weiteres Tor schenken. Im Gegenteil, Es gab einige gefährliche Torschüsse, die aber von Virginia Marinia gehalten werden konnten.

Torschützen waren Presslufthammer Meier (1:0, 4:0, 6:0), Hein Bart (2:0), Valeria Fallera (3:0) und Swantje van Fikwater (5:0)

Mannschaft und Fans feierten ausgelassen und bedankten sich auch beim Trainer, dem Obersten Hirten, für diese fantastische Spiel. (gn)

Formel A - GP von Pottyland 2009

19.10.2009 10:38

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Fjördstovien [kpdn] Am gestrigen Abend, nach 50 Runden, ging der Große Preis von Pottyland in Fjördstovien zu Ende. Sieger wurde überraschend Anna Surer aus dem SRT Rückert Rennstall (Arcor). Immerhin war sie von Platz 15 gestartet.  Damit befördete sie sich und ihren Rennstall auf die  ersten Plätze der Gesamtwertung. Auf den Podestplätzen hinter Surer landeten Gerd Berger (GRC Arcor / Arcor) und Edward Fulleroni (Motari Union / Fuchsen). Die bisherige Favoritin Penélope Segarra Torre (Santana Motorismo Grupo) landete als Viertplatzierte in der Gesamtwertung damit auf Platz drei.

Das Rennen bot einiges an Spannung und halsbrecherischen Überholmanövern, dennoch überstanden alle 18 gestarteten Fahrer und ihre Boliden das Rennen auf dem Fjördstovien Raceway unbeschadet, wohl aber mit bleibenden Erinnerungen.

Derweil wächst in Pottyland der Druck, nächstes Jahr eigene Fahrer in die Formel A zu schicken. Immerhin hat man mit Chmuhl Pansen einen erfahrenen Fahrer. In einem Interview verwies dieser jedoch darauf, dass er sich derzeit lieber auf seine "erfolgreiche" Schauspielkarriere konzentrieren möchte. (gn)

KAFL 2009 - eine pottyländische Bilanz

11.10.2009 22:30

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Sport,
Pottyland [kpdn]
Die KAFL Saison 2009 ist nun zu Ende. Am vorletzten Spieltag stand auch der Meister der XIV. KAFL Saison, Dynamo Randficht aus Fuchsen, als verdienter Sieger fest.

Doch was haben die vergangenen 38 Spieltage für die pottyländischen Vereine gebracht? Nun Meister ist keiner geworden, soviel dürfte jedem nun klar sein. Doch hat es da durchaus den ein oder anderen Aspiranten aus dem Königreich gegeben.

Schauen wir uns den bestplatzierten pottyländischen Verein als erstes an: Der FC Schalusenbach aus Schalusenbach. Der Verein, der damals mal in er Internationalen Fußballliga (IFL) spielte (mit Lord Reis als Trainer), aber in den letzten Jahren von der internationale Bildfläche verschwand, sorgte mit Nicko Tien, dem Ex-Trainer der Kap Kickies, für ein fulminantes Comeback. Zwischendurch waren sie auf Platz 3 der KAFL Tabelle vorgerückt. Am Ende hat es "nur" für Platz vier gereicht. Lange Zeit war der Meistertitel in greifbarer Nähe. Die Sensation war fast perfekt. Dennoch kann man niemanden etwas Vorwerfen. Niko Tien hat mit dem verjüngten Kader alles richtig gemacht. Lediglich Igor Vladimir (der Top Scorer der Schalusenbach), und Johanna Popanna, die junge Manndeckerin durften bleiben. Was vom Fanclub zunächst heftigts kritisiert wurde, stellte sich als das einzig richtige heraus. Besser hätte die erste KAFL Saison wohl kaum laufen können.

Der einstige KAFL Meister SC Deutschland hat noch nicht zu seiner alten Form zurück gefunden. Die "Gras und Spiele" Taktik von Trainer Lord Reis ist nicht ganz aufgegangen. Zwar ist der achte Platz immer noch besser als Platz 13, aber noch lange kein Meistertitel. Es bleibt zwar die Entscheidung des Trainers, ober er eine Ü-40 Sturmspitze einsetzt, aber man sollte sich doch Fragen was die Fans davon halten. Die eigenen Fans wohlgemerkt. Die gegnerischen Fans haben stehts gejubelt wenn Konrad Shopenhaur übers Spielfeld lahmte. Sogar den ein oder anderen Ehrentreffer hat man ihm gegönnt. Er Gute ist halt kein 39-jähriger Jungspund mehr, wie zu Meisterzeiten. Die jüngerer Generation konnte jedoch dieses Jahr beweisen, dass sie nun bereit sind, das Ruder zu übernehmen, Mandy Simmons ist bei weitem nicht mehr so verpeilt, wie am Anfang ihrer Karriere. Und Erik Wand wurde endlich zur Nummer eins im Team und braucht sich nun nicht mehr hinter Torfrau Gertrude Schmitz verstecken. Hält dieser Trend an, ist in der nächsten Saison Leistungsmäßig ein Platz in den Top 5 drin. Vieleicht wird dann Jaqueline de la Douche dann auch nicht mehr wegen "unangebrachten Verhaltens" vom Platz verwiesen. Dies wird die Zuschauer zwar nicht freuen, müsste sich aber dennoch positiv aufs Endergebnis auswirken.

Kommen wir zu den Potopia Gnorkmorks. Nun was soll man dazu noch sagen. Das Trainergespann aus König und Diener hat für die Saison ein Platz in der oberen Hälfte als Ziel gesetzt. Nun, mit Platz 10 haben sie ihr versprechen gerade mal so halten können. Verwunderlich, denn immerhin haben die Hauptstädter doch so viele Nationalspieler im Team. Doch dies erweist sich gerade als Problem. Der 31-köpfige Kader ist einfach zu voll gepackt. Durch die ständige Rotation kommt kein Spieler so richtig in die Spielpraxis. Und auch der Altersdurchschnitt braucht sich nicht hinter dem SC Deutschland zu verstecken. Das Gros des Kaders ist über 30. Und das nicht erst seit Heute. Chun Wang wird im Dezember gar 41!. Zwar bringen Spieler wie Presslufthammer Meier und die Bärte immer noch hervorragende Leistung, doch sind es gerade die, die selten zum Zug kommen. Auch hier sollten König Potty und Co-Trainer Berndhard Diener überlegen, ob man am Kader nicht vielleicht mal etwas verschlanken und verjüngen  sollte. Immerhin waren die Gnorkmorks mal KAFL Vizemeister. Wollen Sie wieder oben Mitspielen muss was passieren. Immerhin sehen bereits andere Pottyländische Erstliegavereine, wie der 1. FC Fjördstovien, in den startlöchern um die Gnorkmorks aus der KAFL abzulösen.

Zum Schluss noch eine kleine Fußnote: Wer erinnert sich noch an die Kap Kickies? Das letzte Team von Trainer Niko Tien ist dieses Jahr leider nicht mehr in der KAFL dabei. Nach ihrem Trainerwechsel haben Spieler und Management beschlossen, dass das dauernde hin- und her reisen auf die Dauer zu stressig geworden ist. In Kap Cannabis Sativa ist man ja eher etwas entspannter. Man will sich jetzt lieber auf die nationale Meisterschaft konzentrieren.

Wir dürfen also gespannt sein, was die KAFL Saison XV bringt. Der Transfermarkt ist auf jeden Fall wieder geöffnet. Vielleicht finden sich ja auch ein paar Leistungsstarke Newcommer in den etablierten Teams wieder. Warten wir es ab und hoffen das beste für alle beteilgten. Aber hoffen wir vor allem auf noch spannendere Spiele für die pottyländischen Fans! (gn)

Neueste B.L.Ö.D. Ergebnisse

24.09.2009 10:55

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Wissenschaft,
Dr. Hugh E. Rection
B.LÖ.D. Forscher Dr. Rection
Potopia [kpdn] Das mehr oder weniger renommierte Forschungsinstitut zur Klärung banaler Lebensfragen öffentlichen Desinteresses (B.L.Ö.D.) konnte nach langen, intensiven und ausschweifenden Forschungsexessen endlich wieder brauchbare Ergebnisse liefern und somit beweisen, dass die Steuergelder die das Königreich in sie steckt, nicht komplett rausgeschmissenes Geld sind.

Auch diesmal ging es um irreführende Produktbezeichnungen wie "Hundekuchen" oder auch etwas erheiternde Themen, wie die menschliche Sexualität sowie das rutschvermögen bewegter Körper. Besonders wissenschaftlich wurden die Erklärung zu runden Straßenecken und der länge einer Minute abgehandelt, bei der es den ein oder anderen Damenschlüpfer zu sehen gab.

Am Ende wurde Lord Reis sogar als Preisträger für den "Preis für die Förderung cooler Wörter mit X" vorgeschlagen. Als souveräner Forschungsleiter konnte sich diesmal vor allem Dr. Hugh. E. Rection neben seiner Kollegin Dr. Mary Curry profilieren. Aufstrebende Jungforscher waren Jack Russel und Susanne Secretspy. Letzere glänzte vor allem mit ihrer intelligenten Art der Fragestellung. Ihre Frage tiefgründige Frage "Warum ist es nachts dunkler als Draussen?" konnte ebenso tiefgründig wie auch schnell von Dr. Rection beantwortet werden "Weil es Nachts auch kälter als draußen ist. Ist doch logisch!".

Damit wären wohl wieder einige Rätsel des Universums gelöst worden. Um alle Forschungsergebnisse nach zu schlagen, schauen Sie am besten auf den B.L.Ö.D.-Seiten nach. (ie)

Wideraufbau des WASA Centers abgeschlossen

03.07.2009 13:37

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in WASA,
Luna Eiland / Bananaworld [kpdn] Nach drei langen Jahren konnten die meisten Einrichtungen und Anlagen des WASA Centers  wieder aufgebaut werden. Dabei wurden nicht nur die Gebäude sturmsicher gemacht, um zukünftigen Naturkatastrophen zu trotzen, es wurden auch Untergrundbunker eingerichtet um im Ernstfall die sich auf Luna Eiland befindlichen Menschenleben zu schützen.

Der Schaden war größer als zunächst angenommen; ein Backup sämtlicher Projekte war zwar vorhanden, jedoch ist in einen Schutzraum Wasser eingedrungen und hat mehrere Backupbänder vernichtet. Darunter auch eines mit wichtigen, grundlegenden Daten über das Mondprogramm Odyssey. Eine Rekonstruktion war nicht mehr möglich, was zu die unausweichliche Folge hatte, dass man wieder bei Null stand.

Die letzten drei Jahre ließ man jedoch nicht ungenutzt verstreichen und beschäftigte sich mit der Entwicklung neuer Trägerraketen und Missionsprofilen. Mehr dazu demnächst.

Link zur WASA

(ie)

Der Kommentar: MSC - Nøresund beerdigt den MSaMC

02.03.2009 11:29

Geschrieben von Karl Ritiker in Alkoholisches,
Karl
Ritiker
Medienkritiker
Karl Ritiker
Sankt Olaf / Nøresund [kpdn] Erinnert sich noch jemand an den Mikronation Sound and Music Contest, kurz MSaMC? Dieser Musikwettbewerb war DIE Unterhaltungsveranstaltung in den Mikronationen, schlechthin. Das erste mal fand dieser 2004 in Freiland (mittlerweile Vereinigtes Königreich Nöresund-Narapul-Freiland) statt und wurde maßgeblich von Georg von Falkenstein ins Leben gerufen. Seit dem wird der MSaMC im jeweiligen Gewinnerland ausgetragen. Laut Regel entschied das Zuschauervoting. Diese stimmten jedes Mal für den Beitrag aus dem Königreich Pottyland als Sieger des Contest. Meistens gewann die Musksensation Rick Bread and the Bakers.

Auch aus dem Königreich Nøresund (mittlerweile Vereinigtes Königreich Nöresund-Narapul-Freiland) war immer an vorderster Front mit dabei, doch die Künstler wie BABA, The Kings oder Goldman & The 80s (damals noch Freiland) schafften es nie auf Platz 1.

Fand er Anfangs noch halbjährlich statt, ist aufgrund mangelnder Teilnehmerzahlen in den Jahren 2006 und 2007 nur ein Contest ausgetragen worden. 2008 hat Veranstalungsveteran Hirte Werbung in Zahlreichen Ländern für eine erneute Austragung gemacht, erfuhr daraufhin aber aus keinem Land Resonanz. Nicht einmal das sonst so engagierte Vereinigte Königreich Nöresund-Narapul-Freiland konnte sich erbarmen auch nur einen Teilnehmer ins Rennen zu schicken.

So beschloss man in Pottyland ein weiteres Jahr zu pausieren. Doch es kam alles anders: Urplötzlich stampft das Vereinigte Königreich Nöresund-Narapul-Freiland eine neue Veranstaltung aus dem Boden, etwas scheinbar noch nie dagewesenes, den Microvision Song Contest, kurz MSC. Bei diesem Wettbewerb nehmen Künstler verschiedener Länder teil und tragen eigene Musikstücke vor, die dann vom Publikum bewertet werden. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Neeein, sicherlich klingt das nur zufällig so wie der MSaMC, immerhin sind die Abstimmungs- und Teilnahmeregeln vollkommen anders, und außerdem findet der MSC ja im Vereinigte Königreich Nöresund-Narapul-Freiland und nicht schon wieder im langweiligen Königreich Pottyland statt. Also etwas vollkommen anderes, und daher keine Konkurrenz zum MSaMC, ist doch klar oder?

Nun, schauen wir uns mal an, wer oder was hinter dem MSC steckt:
Als erstes währe da der oberste Medienpartner, die Micronation Broadcasting Union (MBU) also wie der Name sagt, eine mikronationale Vereinigung von Übertragungsgesellschaften. Welche, weiß man nicht genau, aber man kann mutmaßen, dass es sich dabei um die zwei weiteren Partner des MSC handelt:
RSW - RadioStar Web, das mittlerweile auf Spenden angewiesene Radioprogramm aus dem Vereinigte Königreich Nöresund-Narapul-Freiland, geleitet von Georg von Nöresund, bekannt als König a.D und Patenonkel von Prinzessin Ulli. Die Musikwelt kennt Ihn vor allem als Produzent von den Musikgrößen wie BABA und The Kings (die beim MSaMC jeweils nur knapp den Sieg verpasst haben)
Der dritte Partner im Bunde ist die FSW - Falkenstein Media Worldwide, die Weltweit im Vereinigten Königreich Nöresund-Narapul-Freiland agiert. Ein Unternehmen was sich nach Georg von Falkenstein anhört, demjenigen der zufälligerweise auch schon den MSaMC ins Leben gerufen hat.

Der geneigte Leser fragt sich jetzt sicherlich, warum die Damen und Herren aus dem Vereinigten Königreich Nöresund-Narapul-Freiland sich nicht einfach mit den MSaMC Veranstaltern aus Pottyland zusammengesetzt haben, um gemeinsam das renommierte Musikereignis im Jahr 2009 zu Organisieren. Die Antwort darauf kennen derzeit wohl nur die wenigsten.

Was ich aber weiß ist, dass es jetzt zwei Mikronationale Musikveranstaltungen gibt, beide übrigens mehr oder weniger vom selben Urheber. Der MSC findet im Mai 2009 (Teilnehmer müssen bis 19. April 2009 gemeldet sein) statt. Das heißt, dass sämtliche Künstler ihr Potential wohl schon im Frühling aufbrauchen werden, und der allgemeinen Müdigkeit in den Mikronationen nach zu urteilen wird wohl niemand Lust haben, auch noch für den Herbst beim MSaMC ein Lied zu produzieren. Das bedeutet, dass der MSaMC dieses Jahr wohl wieder nicht stattfinden wird. Welche Daseinsberechtigung er dann noch haben soll ist mir Schleierhaft. Falls es das erklärte Ziel der Veranstalter des MSC gewesen sein sollte dem MSaMC die Daseinsberechtigung zu entziehen, so befinden Sie sich nun geradewegs auf der Zielgeraden.

Ob eine andere Motivation dahinter steckt als das man endlich selber eine Musikveranstaltung im Vereinigten Königreich Nöresund-Narapul-Freiland ausrichten möchte, darüber lässt sich wohl ebenfalls nur Mutmaßen. Böse Zungen jedenfalls behaupten, dass man, wenn man das Publikum beim MSaMC nicht von der musikalischen Qualität überzeugen kann, zu solchen Mitteln greifen muss und eine Gegenveranstaltung ins Leben rufen, um das eigene Ego zu beruhigen.

In diesem Sinne: Der Mikronation Sound and Music Contest ist tot, es lebe der Microvision Song Contest!

Ein Kommentar vom Medienkritiker Karl Ritiker (kr)

MicroBiz 2009 - Platz 3 für Pottyland

02.03.2009 10:43

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Wirtschaft,
Arcor City / Arcor [kpdn] Bei der disjährigen Weltwirtschaftsmesse, der MicroBiz, belegte das Königreich Pottyland den dritten Platz bei der Wahl zum besten Wirtschaftsstandort. Platz zwei ging an den Gastgeber, das Großherzogtum Arcor. Bester Wirtschaftsstandort wurde der Freistatt Fuchsen. Einziger Teilnehmer der es nicht in die Top 3 schaffte, war das Zarenreich Andro.

Laut Jury, bestehend aus Attila Saxburger aus Turanien, Elfried Wels aus Pixonien und Maya Mausal aus Arcor gehörte keines der teilnehmenden Pottyländischen Unternehmen (Hookers und ULTRAPLEX) zu den drei besten Messeunternehmen. Ausschlaggebend für die Juroren waren die Präsentation des Unternehmens, des Produkts, sowie die Informationen, die man zu beidem bekommen konnte. Daher ging die Platz 3 interessanterweise gleich an Unternehmen SaugFix AG (von Jurymitglied Elfried Wels aus Pixonien), Fuchsener Bahn (Freistaat Fuchsen) und Monte Verde Mineral (Marius von Ardey aus Hansastan. Der 2. Platz gin an die Konditorei Baumgartner (von Mieke Baumgartner aus dem Gastgeberland). Als bestes Unternehmen wurde der Biergarten Werwolfshof von Treed Werwolf aus Dionysos ausgezeichnet.

Die Weltwirtschaftsmesse, die eigentlich nur vom 15. bis 22 Februar gehen sollte, endete schließlich am gestrigen 1. März mit der Preisverleihung.

Im Vergleich zur letzten MicroBiz 2005, ist dies für Pottyland ein doch eher enttäuschendes Ergebnis. (ie)