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Pottyland erneut Fußballweltmeister

27.05.2013 17:05

Geschrieben von Uschi Biernot in Sport,

Téngóku [kpdn] - Auch 2013 gab es wieder eine Fussballweltmeisterschaft. Dieses Jahr fand sie im fernen Osten, genauer in Téngóku statt. Als Co-Ausrichter fungierte das auf der anderen Seite der Nordhalbkugel gelegene Eldeyja. Ein logistischer Spagat war hier nicht nur für die Organisatoren, sondern auch für Teams und Fans vonnöten, denn die Gruppe A spielte nicht in Téngóku sondern im Nationalstadium Eldeyja`s in Höfuðfjörður. Auch ein Halbfinale und das Spiel um Platz 3 fanden fernab der gewohnten fernöstlichen Kulisse im kühlen abder sehr idyllischen Eldeyja im hohen Norden der Welt statt. Für die Teams war das sicherlich nicht ohne größere Anstrenungen zu erreichen. Und auch nur die besser betuchten Edel-Fans konnten es sich leisten die Austragungsorte der Spiele ihrer Teams zu besuchen.


Zum Glück konnte die Pottyländische Nationalmanschaft (Gruppe C) die ganze Zeit über in Téngóku verweilen. Doch Nationaltrainer Oberster Hirte war mit der Organisation vor Ort dennoch nicht zufrieden. "In den öffentlichen Bereichen gab es keinen Aushang über unsere Spieltermine und niemand hat uns über irgendetwas informiert", so der etwas verärgerte, desinformierte Trainer. "Weder im Spielerquatier noch auf den offiziellen Informationskanälen wurden irgendwelche Daten oder Termine bekannt gegeben". Zu recht wieß die WM-Leitung alle Vorwürfe zurück. Alle Termine waren jederzeit direkt am Schwarzen Brett im Gebäude des Organisationskommitees einsehbar. Dass sich Pottyland erdreistet, aktuelle Informationen auf der Frontseite der offiziellen Webseite zu erwarten oder gar mehrere Wochen nach der Anmeldung eine freundliche Erinnerung per Post zu erhalten stößt bei den Veranstaltern auf Unverständnis. Dort weißt man auf die gefordertere Eigeninitiative hin. Richtig so. Nur weil neben Pottyland auch noch einige weitere Teams ihre Spiele aufgrund mangelnder Informaionen verpasst haben, heißt das noch lange nicht, dass der Fehler bei den Ausrichtern liegt. Und schliesslich hat ein Organisationskomitee außer Spielauswertungen nichts mit der Organisation zu tun. Auch die Pflege der Frontseite der WM Homepage fällt verständlicherweise nicht in deren Kompetenzbereich. Bis zum Heutgien Datum (27. Mai 2013) findet sich auch konsequenterweise, bis auf die gnädigerweise veröffentlichte Zusammenfassung des 1. Spieltages vom 29. April, keine weiteren Hinweise auf weitere Spiele, die Auslosung der Gruppen oder gar das WM Finale vom 8. Mai, dass die beiden Ausrichterländer unter sich austragen durften.

Den verdienten Sieg und damit den WM Titel konnte übrigens der Gastgeber und Hauptorganisator Téngóku in einem fullminaten Finale mit 8:3 nach Elfmeterschießen in der United Arena in Shina-shibu für sich verbuchen.


Das Königreich Pottyland ist em Ende mal wieder Fußballweltmeister der Herzen geworden. lgb

Pottyland rüstet auf

28.03.2013 11:10

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,

Potopia / Gurkburg [kpdn] - Nach schier endlos langen Verhandlungen hat König Potty am Montag ein nicht unumstrittenes Gesetz verabschiedet, das Verteidigungsgesetz. Damit wird in Pottyland die Gründung eines eigenen Militärs beschlossen. Seit der Auflösung der Dreifaltigen Allianz, in dessen Ramen sich Bananaworld und Pizzaros verpflichtet sahen, für die Verteidigung Pottylands einzuspringen, sei Pottyland quasi Schutzlos gewesen, so zumindest die offizielle Begründung des Königs.

In der Bürgerversammlung gab es teilweise erheblichen Widerstand gegen die geplante Aufrüstung. Vor allem Maya Mausal befürchtete einen ausufernden Militärstaat mit aus dem Ruder laufenden Kosten und kritisiert evor allem die Aufteilung der Streitkräfte in Luftstreitkräfte, Armee, Marine und Telefondesinfizierer. “Sollen die Telefonisten doch selbst Hand anlegen” so Frau Mausal. Doch mit dieser Aussage hatte sie sowohl Justizminister Hirte und den König selbst gegen sich aufgebracht. “Die Sicherheit des Königreichs Pottyland wird auch an den Ohren verteidigt!”, so das Staatsoberhaupt. Man konnte sich schliesslich darauf einigen, dass maximal 1% der Pottyländischen Bevölkerung dem Militär, inklusive ziviler Mitarbeiter und Telefondesinfizierer, angehören dürfen, bevor ein Einstellungsstopp verhängt wird. Das wären derzeit maximal 42.000 Personen.

Wie die Bewaffnung Pottylands in Zukunft genau gestaltet werden soll, ist derzeit noch unklar. Die Vorschläge reichen von Kampfpanzern, stacheligen Kacktussis, U-Booten, Laserhaien bis hin zu jeder Menge Flugzeugträgern.

Den Streitkräfte, deren Hauptstützpunkt in Gurkburg eingerichtet wird, kann jeder Pottyländische Staatsbürger ab dem 21 Lebensjahr beitreten. ie

Ende der Dreifaltigen Allianz

14.12.2012 14:45

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Die Dreifaltige Allianz

Potopia / Fjördstovien [kpdn] - Nach langen Diskussionen im Bündnisrat hat hat Seine Majestät König Potty am Freitag die Auflösung der Dreifaltigen Allianz verkündet. Diesen Schritt begründet er mit dem Ausscheiden des Kaiserreichs Pizzaros aus den Mikronationen, sowie die langanhaltende Phase fehlender Präsenz und Aktivität seitens der DFA. Beobachter haben das Ende bereits schon länger erwartet.

Die Dreifaltige Allianz wurde vor rund zehn Jahren, am 21. September 2002 als starkes Bündnis zwischen Bananaworld, Pottyland und Pizzaros gegründet, um die gemeinsame Freundschaft zu unterstreichen, und um gemeinsam als wichtiger Global Player der Mikronationen aufzutreten. Besonders das Bestreben einiger Mikronationen in der damaligen Zeit, sich immer mehr Länder einzuverleiben wurde von den Bündnispartnern als kritisch angesehen und führte ebenfalls zur Gründung der DFA. Die Bestrebung zur Sicherung des internationalen Friedens und Schutz von Menschen in Not vor Terrorismus und Aggressoren, aber auch vor humanitären Katastrophen stand hier im Vordergrund.

Erfolgreich konnte z.B. in der Trefcon Kriese interveniert werden um eine blutigen Bürgerkrieg zu verhinden. Und auch den Menschen in Barnstorvia konnte man humanitär Unterstützen und schlimmeres Abwenden.

Gemeinsam betätigte man sich auf bei der Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) und setze in Sachen Weltraumforschung Maßstäbe. Die WASA geht jetzt in den Besitz Pottylands über.

König Potty betonte in seiner Ansprache, dass die freundschaftlichen Beziehungen der Länder untereinander unter der Auflösung nicht Leiden solle. ie

Abkommen mit der República Alcasalsa unterzeichnet

15.11.2012 15:20

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,

Potopia [kpdn] - Am Donnerstag haben die Republika Alcasalsa, vertreten durch Katharina Rodriguez, und das Königreich Pottyland, vertreten durch Lord Dover, ein gemeinsames diplomatisches Abkommen unterzeichnet. Die beiden Unterzeichnerstaaten erkennen sich damit gegenseitig völkerrechtlich an.

Bei den Vorgesrpächen, bei denen allerhand Wildgurkenfreies Wildgurkenbier und Tequilla floß, wurde auch über die derzeitige Situation in Alcasalsa gesprochen, in der sich nach der Revolution einen großen Teil der Zivilbevölkerung befinden. Armut und Korruption beherscht dort weiterhin weite Teile des Landes. Man ist sich aber dieses Problems bewust und arbeitet an Lösungsmöglichkeiten.

Trotz der Ewartungen der politischen Beobachter, wurde das Theme "Erdnüsse" vorerst außen vor gelassen. Laut Dover wolle man dies aber in einem späteren Abkommen vertiefen.

Lord Reis weilt wieder unter den Lebenden!

10.08.2012 13:18

Geschrieben von Uschi Biernot in Topnews,
Lord Reis
So in etwa hat das Ritual ausgesehen
(Archivbild)

Potopia Potopia [kpdn] - 213 Tage Lang war er tot. Nun ist er wieder da. Wie Augezeugen berichten, wurde Lord Reis in einer spektakulären Zeremonie nach altem Joghurtbecherdreher Ritus von den steuerlich Toten zurückgeholt. In tiefster Nacht, auf dem höchsten Punkt Potopias, dem Parkplatz einer Imbissbude direk neben dem königlischen Schloss, versammelt sich ca. 13 Personen um Lord Reis in das Reich der Lebenden zurückzuholen.

Federführed bei diesem Ritual war Probiot Bertram I., das Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der Joghurtbecherdreher. Als essentieller Bestandteil der Zeremonie wird ebenso die Anwesenheit des Königs angesehen. Seien Majestät König Potty wurde zuvor in einer aufwändigen Königsbeschwörung herbeigerufen, obwohl laut Aussagen annoym bleibend wollender weiblicher Teilnehmerinnen des Rituals ein einfacher Anruf beim König sicherlich auch genügt hätte.

Unterstüzt wurde der Probiot von Fermentor Yuri, der als "Hüter der Milchsäurebakterien" eine weitere wichtige Figur der Joghurtbecherdreher darstellt. Für ihn war es selbstvertändlich, den, in den Augen der Joghurtbecherdreher als Propheten angesehenen, Lord Reis in das Reich der besteuerbaren Lebenden zurück zu holen.

Wie Probiot und Fermentor immer wieder versicherten, war die Anwesenheit entkleideter Frauen der wohl wichtigste Erfolgsgarant für das Ritual. Man kann nur mutmaßen, dass Lord Reis großbrüstige Kranekschwester mit fragwürdiger Vergangenheit, Felicity M., besonders viel nackte Haut zeigte, so wie in ihrem wohl bekanntesten Erwachsenenfilm "Die großbrüstige Krankenschwester mit fragwürdiger Vergangenheit zeigt besondes viel nackte Haut".

Pünktlich zur Wiederbelebung erschien auch ein Steuerfahnder des Saates, um Lord Reis beträchtliche Steuerschuld von über einer Milliarde Öcken einzutreiben, welcher aber prompt einen Scheck austellte und nun Schuldenfrei war. Wie man mutmaßt, hingen die Schulden mit dem unversteuerten Konsum von Black Jack und Nutten, sowie diverser Rauschmittel zusammen. Unteranderem soll er auch in schmutzige Geschäfte mit diversen kleinwüchsigen Bergwerksmitarbeiten verwickelt worden sein. Diese betreiben, neben dem Bergbbau, auch mehrere Kläranlagen und Müllkippen in Ortschaften östlich des Siebengebirges, sowie eine chemische Renigung in Sibierien.

Wie sich herausstellte konnte Lord Reis seine Steuerschulden zu einem großen Teil aus dem Erlös seiner prosthum erschienenen Autobiographie "Mein Leben vor dem Tod" begleichen. "Das Buch polarisierte; die Leute interessierten sich dafür, wer der wahre Lord Reis denn war. Reis-Fans kauften es, um ihrem Vorbild besser nacheifern zu können. Reis-Hasser kauften es, um zu sehen, was sie lieber nicht tun sollten. Jeder sprach über das Buch - jeder Schüler auf dem Schulhof, jeder Student in der Uni, jeder Hookers-Kunde während eines (unheimlich teuren) Lapdances! Selbst die, die das Buch nicht kannten, sprachen darüber und kauften es sich dann, um wirklich darüber sprechen zu können." so die Erklärung von Lord Reis, ob des Erfolgs seines Buches.

Auf die Frage, wie sich das Leben nach dem Tod anfühlt, antwortete er in gewohnter, sich an den Kopf fassender Weise: "Es fühlt sich toll an". Im Grunde werde er so weiter machen, wie schon vor seinem Ableben; mit Blackjack, Südhanf und Nutten. Nur auf das Höhlenrauchen wolle er in Zukunft verzichten, um künftigen Steuerproblemen aus dem Weg zu gehen. lgb

Ben Dover ist neuer Außenminister und Lord.

29.02.2012 15:59

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Ben Dover

Potopia [kpdn] - Nach der 9-monatigen Vakanz des Außenministerpostens hat Seine Majestät König Potty, den bisherigen Staatssekretär und damit defacto Leiter des Außenministeriuns, Ben Dover zum neuen Außenminister ernannt. Damit tritt er in die doch recht großen Fußstapfen des dahingeschiedenen Lord Reis. Da das Außenministerium zu den großen Ministerien des Königreichs gehört, ernannte König Potty den neuen Außenminister ebenfalls noch zum Lord. Eine seiner ersten Amtshandlungen war das Überstreifen eines eigens für ihn geschneiderten AuMi-Sakkos, welches, überlicherweise, über zahlreiche Innentaschen, Extras und Gadgets (z.B. ein eingebauter Champagnerkühler und einen Wurstblinker) verfügt.

Ben Dover, geboren am 16. Juni 1977, ist seit Oktober 2008 Staatssekretär im Außenministerium und wegen seiner Aura aus Marmelade wird er oft mit Cookie McWednesday verwechselt. Zuvor war er beirets als Spesenabrechner im Innenministerium, Bürohegnst des ehemaliges Staatssekretärs im Außenministerium und als Luxus-Concierge tätig. (ie)

Eine Runde Sache: Pottyland wurde 10!

22.02.2012 10:55

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Alkoholisches,
Pottylands 10ter Geburtstag - Einladung

Potopia [kpdn] - Im ganzen Land wurde fast zwei Wochen gefeiert, denn das Königreich hat zum ersten Mal eine 0 ganz hinten stehen. Pottyland wurde 10 Jahre alt, was natürlich ausreichend und angemessen begoßen werden musste. So sehr, dass sich König Potty im halb-delirium zwar noch zu einer Ansprachen zum Van-Halen-Dienstag hinreißen konnte, den Tag des Wahren Rock 'n' Rolls jedoch vollkommen verpennte. So wie der Rest der verkarteten Nation. Doch auch in anderen Bereichen kam es im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ausfällen. Das Jubilaumsfussballturnier musste ebenseo abgesagt werden, wie die Jubiläumsstuhlgang des Staatsoberhauptes. Selbst eine Schiffstaufe viel aufgrund von Trunkenheit aller Beteiligten aus.

In einer bewegenen Ansprache dankte Seine Majestät einer nicht mehr ganz so überschaubaren Menge an Personen für ihre Verdienste um das Königreich. Immer wieder wurde betont wie prägend der Einfluss einzelner Personen auf das gesamte Land mitsamt seiner Kultur waren.

Einziger Wehmutstropfen: eine leider nicht ganz so große Anzahl an geladeten und ungeladeten Staatsgästen hat es Geschaft sich im Jubiläumsgästebuch zu verewigen. Ob dies auf das üppige Getränkeangebot beim offiziellen Empfang zurückzuführen ist, lässt sich nur mutmaßen. (ie)

Neue Organisation IOWA erfasst Raketenstarts

24.01.2012 11:30

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Internationales,

Potopia [kpdn] - Im Zuge der Internationalen Weltraumkonferenz wurde der Grundstein für eine Datenbank gelegt, die sämtliche Starts in den Weltraum erfassen soll. In den vergangenen Tagen ging mit der Internationalen Organisation für Weltraumangelegenheiten (IOWA) eine Organisation an den Start, die nun für diese Datenbank zuständig ist.

Jede raumfahrtbetreibende Organisation innerhalb der CartA-Staaten kann nun ihre Raketen- und Raumschiffstarts in die öffentlich einsehbare Datenbank eintragen. Unterzeichnerstaaten des Weltraumabkommens I sind sogar dazu verpflichtet, Starts aus ihrem Land bekannt zu geben, oder durch die durchführende Organisation bekannt geben zu lassen. (ie)

Lord Reis ist tot

10.01.2012 10:35

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Alkoholisches,
RIP Lord Reis

Potopia [kpdn] - der langjährige pottyländische Außenminister hat sich in am späten Montagnachmittag, in einer öffentlichen Pressekonferenz, aus steuerlichen Gründen für tot erklärt. Damit wollte er angeblich einen Schlussstrich unter die krassen Lebensumstände setzen, unter denen er sich befand. Zumindest standen, nach diversen dunklen Geschäfte, finstere Gesellen vor seiner Tür, von denen man, gemäß der Beschreibung, nur mutmaßen kann, dass es sich um Steuerfahnder oder Schornsteinfeger handelt. Um solche, und ähnliche Besuche in Zukunft zu vermeiden, hat sich Lord Reis, dank einer steuerrechtlichen Lücke auf dem Blauen Steuerformular, bei der Steuer abgemeldet, und lässt seinen Körper nun, vermutlich in Alkohol, konservieren. Was er mit seiner vielen Freizeit nun anstellen wird, ist bis jetzt noch nicht klar. Vermutlich wird er aber weiter machen, wie bisher, sich in der öffentlich allerdings etwas wortkarger geben. Nur Zirkusbesuche stehen bei ihm, aus hygienischen Gründen, in nächster Zeit nicht an.

Lord Reis wurde 2002 von König Potty zum Außenminister ernannt, und erhielt kurz darauf auch noch den Schlüssel für das Ministerium für Kalauer und Schlechte Witze überreicht. Dabei hat der die pottyländische Außenpolitik maßgeblich gestaltet und nachhaltig beeinflusst. Ein großer Verdienst von Reis ist sicherlich die Gründung der Dreifaltigen Allaizn der Länder Bananaworld, Pottyland und Pizzaros anzusehen. Nachdem Lord Reis bereits vor geraumer Zeit anfing mit seiner Anwesenheit zu geizen, wurde er von König Potty 2011 aus seinem Ministeramt entlassen. Ein Nachfolger steht bist dato nicht fest.

Sein gesamter Nachlass wird an seinen einzig nachgewiesenen Nachkommen, seiner siebenjährigen Tochter Prinzessin Chrissie Chiara vermacht.

Das ganze Land, vor allem aber die Steuerzahler, befindet sich in dreitägiger Staatstrauer. (ie)

AUTO Tochter AERO stellt neuen Kurzstrecken-Jet vor

19.12.2011 10:57

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Wirtschaft,
Die AERO P50

Fjordstovien [kpdn] Die Abteilung AERO der staatlichen, Allumfassenden Transport Organisation (AUTO), hat vergangene Woche einen neuen FLugzeugtypen vorgestellt. Es handelt sich dabei um die AERO-P50, einen Kurzstrecken-Jet, mit einem Fassugnsvermögen von 50 Passagieren. Reichweite und Kapazität liegen deutlich unter den anderen AERO Modellen, dafür zeichnet sich dieser Jet, laut Herstellerangaben, um eine wesentlich größere Effizienz auf kurzen Strecken aus.

Die staatliche Fluggesellschaft, als Erstkunde, will in Zuklunft für inländische Verbindungen auf die P50 setzen. ie